SV Sachsenwerk - TSV Cossebaude 2:0 (1:0)

2.Spieltag Sparkassenoberliga

Bereits am Donnerstagabend und zur besten Fußballzeit empfingen die Sachsenwerker den TSV aus Cossebaude. Beide Mannschaften konnten am ersten Spieltag gute Ergebnisse verbuchen, wobei der 6:2 Sieg gegen Helios die Gäste an die Tabellenspitze hievte. Dennoch wurde eine Partie auf Augenhöhe erwartet.

Die berühmte Abtastphase blieb den Zuschauern erspart. Die Akteure auf dem Feld waren von Beginn an um Tempo bemüht. Als die Statistiker für beide Seiten die ersten Abschlüsse notierten, schrieben die Sachsenwerker auch gleich an der Anzeigetafel an. Fischer gelangte ungehindert durch die gegnerische Hälfte und versenkte anschließend das Spielgerät aus ca. 20 Metern im Gehäuse. In der Folge entwickelte sich eine umkämpfe Partie, wobei das Chancenübergewicht deutlich bei den Hausherren lag. Olbrich und Reuter verpassten es aber noch vor der Pause das Ergebnis auszubauen.

Im zweiten Spielabschnitt agierten die Gäste etwas offensiver. Als der Unparteiische einen Aufbaupass der Werkself unglücklich abfälschte, tauchte Görig plötzlich frei vorm Sachsenwerker Strafraum auf. Sein Abschluss verfehlte aber letztendlich deutlich das Ziel. Johmani vergab nur kurze Zeit später auf der anderen Seite eine ähnlich aussichtsreiche Situation. Die Hausherren waren aber nun wieder am Drücker. Gästekeeper Kunz gehörten deshalb die nächsten Sequenzen. Erst parierte er einen Freistoß von Fischer sehenswert, um nur etwas später Römgens ungeschickt von den Beinen zu holen. Arnhold ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte den fälligen Strafstoß souverän. In der Schlussphase erhöhte der TSV nochmal die Schlagzahl. Insgesamt fehlte den Gästen aber die Durchschlagskraft, sodass die Werkself den Vorsprung sicher über die Zeit brachte.

Verdienter Dreier für die Heimelf, die sich vor dem gegnerischen Tor einfach gefährlicher zeigte. Die Gäste betrieben zwar einen enormen Aufwand, waren aber im Angriffsdrittel zu harmlos.

Weiter geht es am Sonntag, den 24.08. um 15 Uhr. Dann begrüßt die Werkself den SV Eintracht Dobritz.
 
Tore: 1:0 Fischer (11.), 2:0 Arnhold (66.,FE.),

SVS: Blödorn-Arnhold,Herrmann Proske-Reuter (67. Fiedler),Fischer,Rieger (87. Vollmer),Olbrich,Lücke- Römgens,Johmani (73. Hocke)

TSV Rotation - SV Sachsenwerk 2:2 (1:0)

1. Spieltag Sparkassenoberliga

Zum Saisonauftakt wartete mit dem TSV Rotation auf die Sachsenwerker gleich ein echter Gratmesser. Die Gastgeber haben sich in der Sommerpause mit alten Bekannten nochmal verstärkt, sodass das Team aus Pieschen sicherlich zu den Titelanwärtern zu zählen ist. Die Gäste im Vergleich zu Vorjahr personell überwiegend unverändert. Einzige Neuerung war Rückkehrer Johmani, der aber erst einmal auf der Bank Platz nahm.

Nun rein ins Spiel. Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und temporeiche Partie. Nur die entscheidende Würze in Form von packenden Strafraumszenen fehlte. So richtig knackig wurde es erst, als Schmitt für den TSV in der Schnittstelle gefunden wurde. Sein Abschluss trudelte allerdings am Tor vorbei. Nach genau einer gespielten halben Stunde gab es plötzlich Elfmeter für die Hausherren. Der Linienrichter wollte ein regelwidriges Handspiel von Münn gesehen haben. Vassmer waren die Sachsenwerker Proteste egal und verwandelte überlegt zur Führung. Auf der Gegenseite hatte Rieger im Anschluss an einen Freistoß die beste Möglichkeit zum Ausgleich.

Im zweiten Durchgang änderte sich das Geschehen kaum. Beide Mannschaften ließen sich keine Sekunde Ruhe. Längere Ballbesitzphasen wurden immer seltener und so ging es primär um Fehlervermeidung. Das erste Angebot machte aber der TSV. Römgens hatte nur für einen Augenblick etwas zu viel Platz und bestrafte dies eiskalt. Sein Schuss von der Strafraumgrenze fand über den Innenpfosten den Weg ins Ziel. Die Hausherren reagierten. Torhüter Ullrich verteilte nun die Bälle mit seinen Wahnsinnsabschlägen über den ganzen Platz. Die Sachsenwerker hatte zwar einige Probleme damit, konnten aber die Situationen immer wieder bereinigen. Erst als Fichtelmann Rieger in die Haken trat, hatte dieser plötzlich freie Bahn und netzte zum späten 2:1 ein. Die Gäste nun mit dem Mut der Verzweiflung. Hoch, Weit, irgendwie einen Ball glücklich verlängern. Gesagt, Getan. Fiedler mit seiner Einwurfflanke ab in den Pulk und Vollmer versenkte das Spielgerät aus dem Gewühl heraus umjubelten Ausgleich.    

Eine intensive Partie fand am Ende keinen Sieger. Für die Werkself war es auf Grund des sehr späten Ausgleichs ein gefühlter Sieg.

Bereits am Donnerstag findet das Heimspiel gegen den TSV Cossebaude statt. Anstoß ist um 19 Uhr.

 
Tore: 1:0 Vassmers (31., HE), 1:1 Römgens (56.), 2:1 Fichtelmann (84.), 2:2 Vollmer (90.+3)

SVS: Blödorn-Arnhold,Herrmann (81. Vollmer),Proske-Münn (58. Fiedler),Fischer,Rieger,Thater,Lücke- Römgens,Hocke (58. Johmani)

 

Bereits letzte Woche fand die erste Runde im Stadtpokal statt. Die Werkself setzte sich souverän gegen den Stadtliga A Vertreter Einheit Mitte durch. Beim 3:0 Auswärtserfolg erzielten Fischer, Römgens und Johmani die Treffer. In der zweiten Runde empfangen die Sachsenwerker den TSV Cossebaude. Gespielt wird vorraussichtlich am 16.09.

Saisonrückblick und Vorschau

Nach einem Jahr Abstinenz gab es endlich wieder Stadtoberligafußball mit Sachsenwerker Beteiligung. Der Kader konnte größtenteils zusammengehalten werden. Einzig der Abgang von Toptorschütze Johmani musste kompensiert werden.

Nach einer guten Vorbereitung folgte aber schnell die große Ernüchterung. Die Werkself verabschiedete sich beim 0:3 in Radebeul bereits frühzeitig aus dem Pokal und auch die Ausbeute der ersten vier Punktspiele tendierte gegen Null. Zumindest bei den zwei Heimniederlagen gegen Laubegast II (1:2) und Aufstiegskandidaten Borea (2:3)  konnte das eigene Potenzial abgerufen werden. Hingegen waren die zwei Auswärtspleiten bei Rotation und Loschwitz (jeweils 0:2) eher trostlos. Deshalb kam der erlösende erste Sieg in Radeberg (3:1) auch sehr überraschend. In einer ereignisreichen Partie mit zwei Strafstößen und gleich vier Platzverweisen behielten die Jungs die Nerven und belohnten sich mit den ersten drei Zählern der Saison. Als auch gegen Löbtau (1:0) die volle Ausbeute erzielt werden konnte, schien die Werkself nun endgültig in der neuen Saison angekommen zu sein. Das bestätigte auch das überragende 0:0 beim späteren Meister in Striesen sowie die Siege gegen Trachenberge (2:0), Post (4:0), Sportfreunde (1:0) und das zwischenzeitliche Remis in Hellerau (2:2). Die tolle Serie von 17 Punkten aus 7 Spielen machte sich natürlich auch in der Tabelle bemerkbar und die Hoffnung auf eine entspannte Saison ohne Abstiegskampf wurde größer. Doch in der kalten Jahreszeit machte sich eine kleine Winterdepression breit. Das 0:4 in Cossebaude konnte noch als kurzzeitiger Ausrutscher durchgehen, aber als anschließend noch teilweise unglücklich bzw. unnötig gegen die Süd/West (2:3), Laubegast (0:0) und Rotation (0:1) fast sämtliche Punkte liegen gelassen wurden, sah man sich an der Bodenbacher Straße wieder mit  der knallharten Realität, Abstiegskampf, konfrontiert.

Mit dem ersten Frühlingserwachen rollte auch der Ball in der Stadtoberliga wieder. Zum Jahresauftakt hätte es sicherlich angenehmere Aufgaben gegeben, als beim Tabellenzweiten Borea antreten zu müssen. Doch die Elf von Trainer Fischer schlug sich trotz einer schwierigen Vorbereitung achtbar und konnte immerhin einen Zähler beim 1:1 aus dem Jägerpark entführen. Der nachfolgende Sieg gegen Loschwitz (3:1) war im Rückblick immens wichtig, da die anschließenden Partien gegen Radeberg (1:2), Löbtau (0:3) und Striesen (0:2) alle samt verloren gingen und das Feld im unteren Tabellendrittel eng zusammen rutschte. Deshalb war die Begegnung gegen das abgeschlagene Schlusslicht Trachenberge richtungsweisend. Mit dem überzeugenden 6:0 und dem 2:2 gegen Hellerau verschaffte sich die Werkself wieder ein kleines Polster, sodass der klasse Auftritt bei der Post (4:0) frühzeitig den Ligaverbleib sicherte. Die Saison bog auf die Zielgerade ein und Sachsenwerker hatten aber noch so richtig Lust. Für Sportfreunde (3:2), Cossebaude (2:0) und Süd/West (4:3)  gab es keine Geschenke und so schloss die Werkself Ihre beste Stadtoberliga Saison mit 38 Punkten auf den 7. Platz ab.

Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass die Saison der Werkself von „Läufen“ positiv wie negativ geprägt war. Dennoch war es für den Aufsteiger eine starke Spielzeit. Vor allem das sich die Sachsenwerker gerade von den Negativtrends jeweils am Beginn der Halbserien herausarbeiteten, war beeindruckend.

Noch ein paar kleine Fakten aus der Statistikabteilung:

-   Mit 38 Punkte und 44 erzielten Toren verbesserte die Werkself die vereinseigenen Bestmarken von 13/14 und 14/15 mit jeweils 33 Punkten sowie von 12/13 mit 40 erzielten Toren
-    Janos Römgens wurde mannschaftsintern mit 17 Treffern bester Torschütze (Liga Platz 4), davon 14 Treffer in der Rückrunde (Liga Platz 1), zur Belohnung gab es einen Platz in der Fupa Elf des Jahres
-   Arnhold, Fischer und Herrmann kamen in allen 26 Saisonspielen zum Einsatz, wobei die beiden erstgenannten sogar die vollen 2340 Minuten auf dem Platz standen
-   Alle weiteren Daten können hier entnommen unter folgendem Link http://www.fupa.net/teams/sv-sachsenwerk-dresden-357504/statistik.html

Saison 2017/2018

Die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt am 06.07. Bislang stehen folgende Testspiele fest:

Sa. 15.07.    (H)    15:00     FV Löbtauer Kickers (SL B)  7:2
Sa. 22.07.    (H)    11:00    SG Motor Wilsdruff (LK Mitte)  1:1
Sa. 29.07    (H)    15:00    SV Chemie Dohna (KOL)  3:1

Zugänge: Tarik Johmani (SV Loschwitz)
Abgänge: Sebastian Wolf (Karrierepause)

WIR suchen genau DICH !!!

A-Junioren werden Abteilungsmeister 2017

09.06.2017

Sechs Sachsenwerker Mannschaften waren angetreten, um sich die diesjährige SVS-Krone aufzusetzen. Fünfzehn spannende Kleinfeldspiele auf unserem üppigen Grün brachten dann auch noch so einige Überraschungen mit sich. Vor den letzten zwei parallel stattgefundenen Spielen standen noch drei Teams Kopf an Kopf mit neun Punkten an der Tabellenspitze.

Glückwunsch an die Sieger!! ... aber auch an die verdienten Zweiten und Dritten!!

Ein schönes Turnier, welches nicht nur traditionellen, sondern auch nach Wiederholung rufenden Charakter trägt!!

Vor Ort Geknipstes findest du HIER auf FB !! (Post vom 11. Juni 2017)

SV Sachsenwerk - Sportfreunde 01 Nord 3:2 (0:0)

24. Spieltag Sparkassenoberliga

Beim Duell der Aufsteiger hätten die Vorzeichen nicht unterschiedlicher stehen können. Während die Werkelf sich in ruhigen Gewässern rumtreibt, kämpfen die Sportfreunde noch gegen die starke Strömung. Nur ein Sieg bringt den Gästen das rettende Ufer etwas näher.

Die erste Halbzeit ist eigentlich schnell erzählt. Die Partie reduzierte sich auf den Duell zwischen den Sachsenwerker und dem Schlussmann der Sportis. Möckel bewahrte seine Mannschaft mit teils spektakulären Paraden bereits vor dem Seitenwechsel vor einem deutlichen Rückstand. Andersherum waren natürlich auch die Abschlüsse der  Werkself ausbaufähig.

Dafür lief zu Beginn des zweiten Spielabschnittes die Maschinerie auf voller Leistung. Römgens verwertet jeweils mit dem ersten Kontakt die Vorleistungen seiner Wegbereiter und schnürte innerhalb von nur neun Minuten einen lupenreinen Hattrick. Die Begegnung schien entschieden. Zwei schöne Einladungen der Heimelf nutzten die bis dahin völlig unterlegenen Gäste zum Anschluss. Als die Werkself auch spendabel beste Kontermöglichkeiten liegen ließ, musste in der Schlusssekunde der Pfosten die drei verdienten Punkte sichern.

Am Ende eine unnötig enge Partie, die aber einen verdienten Sieg fand. Insgesamt war es eine sehr ordentliche Leistung der Werkself, die jetzt noch zum Saisonausklang zwei weitere Heimspiele erwartet. Nächster Gegner ist am Samstag der TSV Cossebaude. Anstoß ist wie üblich um 15 Uhr.

Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Römgens (56.,51.,65.), 3:1 Eigel (68.), 3:2 Rentsch (75.)

SVS: Blödorn-Arnhold,Mühle (62. Vollmer),Proske-Thater (84. Gashi),Fischer,Rieger,Herrmann,Münn- Römgens,Lücke

 

SV Post - SV Sachsenwerk 0:4 (0:1)

23. Spieltag Stadtoberliga

Beim heimstarken SV Post sollte ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht werden. Das Hinspiel gestaltete die Werkself erfolgreich. Vorsicht war aber geboten. Im letzten Heimspiel konnten die Gastgeber Borea mächtig ärgern. 

Die Partie begann für die Sachsenwerker alles andere als optimal. Drei völlig unnötige Ballverluste eröffneten den Postlern sofort beste Möglichkeiten. Glücklicherweise war die Offensivreihe der Heimelf noch nicht ganz auf Betriebstemperatur, obwohl Vogt mit seinem Kopfball an den Pfosten nur knapp den Siedepunkt verfehlte. Als auch noch Mittelfeldmotor Olbrich wegen einer Platzwunde am Kinn frühzeitig vom Platz musste, schien die Begegnung für die Gäste in die verkehrte Richtung zu laufen. Doch der SVS fuchste sich immer besser rein. Hocke setzte seinen feinen Schlenzer etwas zu genau und traf nur den Pfosten. Nur kurz Zeit später zappelte der Ball aber im Netz. Römgens nahm seinen Gegenspieler mit zur großen Hafenrundfahrt und servierte am zweiten Pfosten für Reuter, der aus spitzem Winkel punktgenau abschloss.

Im Gegensatz zum ersten Durchgang begann der zweite Abschnitt für die Sachsenwerker perfekt. Wieder war Reuter der Zielspieler, der dieses Mal die Vorarbeit von Proske veredelte. Im Anschluss lief eigentlich alles für die Werkself. Die Gastgeber waren sichtlich geschockt und fanden nur sehr wenige Lösungen gegen die stabile Defensive der Gäste. Parallel dazu blieben die Sachsenwerker aber stets gefährlich und so konnte Römgens zum entscheidenden 3:0 einschieben. Die Partie war durch. In der garbage time setzt Hocke mit dem vierten Tor der Werkself den Schlusspunkt.

Nach der schwierigen Anfangsphase lieferte die Werkself ein klasse Spiel und belohnte sich mit vier Treffern und drei wichtigen Zähler. Damit darf sich der SVS zum Abschluss auf 3 Heimspiele freuen. Den Beginn macht die Begegnung gegen Mitaufsteiger Sportfreunde 01. Anstoß ist am Samstag, 15 Uhr.

Tore: 0:1, 0:2 Reuter (36.,50.), 0:3 Römgens (66.), 0:4 Hocke (84.)

SVS: Blödorn-Arnhold,Mühle,Proske-Reuter (68. Thater),Fischer,Olbrich (23. Münn),Herrmann,Lücke (82. Richter)- Römgens,Hocke

SV Sachsenwerk - VfB Hellerau/Klotzsche 2:2 (1:0)

22. Spieltag Stadtoberliga

Nach langer Pause rollte endlich wieder der Ball an der Bodenbacher Straße. Die Werkself empfing den VfB Hellerau/Klotzsche. Gegen die Gäste konnten die Sachsenwerker in ihrer Stadtoberligahistorie noch keine Partie siegreich gestalten.

Rieger vergab bereits Sekunden nach dem Anstoß die Möglichkeit die Begegnung für die Hausherren in die richtigen Bahnen zu lenken, als er freistehend vor dem gegnerischen Gehäuse auftauchte. In der Folge hatte aber die Werkself massive Probleme mit dem Pressing des VfB. Als mach einiger Überlegung die ersten Lösungsmöglichkeiten griffen, hätten die Gäste zwischenzeitlich durchaus schon auf 0:1 stellen können bzw. müssen. Auf der anderen Seite stand der VfB sehr hoch und war folglich gegen vertikale Bälle relativ anfällig. Die Sachsenwerker partizipierten von einem Luftloch des Schlussmanns der Klotzscher beim Versuch des modernen Towartspiels. Römgens schob anschließend locker ein. 

Der zweite Durchgang begann relativ unspektakulär. Die Partie wandelte auf übersichtlichem Niveau zwischen den Strafräumen. Erst als die Gäste durch Brehm, der nach einem Standard verwandelte, ausgleichen konnten, kam wieder Leben auf. Hcke war für die Sachsenwerker keine zwei Minuten später auf der gegenüberliegenden Seite zur Stelle und netzte zur Führung ein. Die Hausherren blieben nun dran, verpassten es aber sehr aussichtsreiche Kontersituationen erfolgreich abzuschließen. Dafür wurden die Werkself auch gleich bestraft. Cappek köpfte ein, nachdem die Sachsenwerker dreimal in Folge beim Kampf um den zweiten Ball den Kürzeren zogen.  In der Schlussviertelstunde verpasste Rieger im Anschluss an einem Eckball den möglichen Siegtreffer. Schlussendlich blieb es beim leistungsgerechten Remis.

Insgesamt eher ein schwaches Spiel der Heimelf, die weder spielerisch noch kämpferisch überzeugen konnte. Auf der anderen Seite zeigte sich die Werkself auch in der Chancenverwertung nachgiebig. Nächsten Sonntag geht es für die Sachsenwerker an die Hebbelstraße. Anstoß ist 11 Uhr bei der Post.

Tore: 1:0 Römgens (41.), 1:1 Brehm (61.), 2:1 Hocke (63.), 2:2 Cappek (76.)

SVS: Blödorn-Arnhold,Mühle,Herrmann-Reuter (86. Richter),Fischer,Olbrich,Rieger,Lücke- Römgens,Hocke (82. Proske)

SG Motor Trachenberge - SV Sachsenwerk 0:6 (0:4)

21. Spieltag Sparkassenoberliga

Im Vergleich zur Vorwoche erwartete die Sachsenwerker ein völliges Kontrastprogramm. Statt dem Tabellenführer stand der SVS nun dem abgeschlagenen Schlusslicht gegenüber. Ein Spiel in dem es eigentlich nicht viel zu gewinnen gab, aber eine Menge zu verlieren. Aber schon mal vorab, die Werkself löste die Pflichtaufgabe überzeugend.

Die Gäste mussten sich erst einmal behutsam an den Platz und das etwas luftlose Spielgerät herantasten ehe Zählbares heraussprang. Fischer  beruhigte aber per direkten Freistoßtreffer frühzeitig die Nerven der Sachsenwerker Verantwortlichen. Nach einer guten halben Stunde kam die Werkself so richtig ins Rollen. Reuter gelang nach Vorlage von Römgens sein Premierentor. Nur kurz später fand sich Römgens, nachdem Lücke jeweils präzise zuarbeitete, sogar zweimal am Ende der Verwertungskette wieder.

Für die Werkself ging die Halbzeitpause nach Wiederanpfiff irgendwie weiter. Plötzlich waren die Motoren am Drücker. Reithmeier murmelte die Kugel an den Pfosten und auch die folgenden Minuten blieben die Sachsenwerker zu passiv. Aber spätestens als Olbrich sein Solo erfolgreich beendete, lief das Spiel wieder in den gewohnten Bahnen. Zwischenzeitlich hätte die Werkself das Ergebnis jederzeit erhöhen können oder sogar müssen. Letztendlich legte Thater noch uneigennützig für Römgens auf, der seinen Dreierpack eintütete. 

Das Ergebnis genügt als Fazit. Nach der Osterpause geht es erst am 29.04.17 weiter. Dann ist um 15 Uhr der VfB Hellerau/Klotzsche an der Bodenbacher Straße zu Gast.

Tore: 0:1 Fischer (11.); 0:2 Reuter (26.); 0:3,0:4 Römgens (29.,31.); 0:5 Olbrich (62.); 0:6 Römgens (84.)

SVS: Blödorn-Arnhold,Vollmer (65. Proske),Herrmann-Reuter (53. Thater),Fischer,Olbrich,Rieger (79. Mühle),Münn- Römgens,Lücke

 

SV Sachsenwerk - SG Striesen 0:2 (0:2)

20. Spieltag Sparkassenoberliga

Der Spitzenreiter gab sich die Ehre an der Bodenbacher Straße. Die aufgrund der personellen Verstärkungen vor Saisonbeginn berechtigt hochgehandelten Striesner konnten im bisherigen Verlauf der Runde ihre Favoritenrolle bestätigen. Dennoch gelang der Werkelf im Hinspiel ein beachtliches Remis. Ein solcher Ausgang wäre in dieser Partie wieder erstrebenswert.

Doch danach sah es anfänglich nicht aus. Die SG war von Beginn an hoch überlegen und schnürte die Sachsenwerker am eigenen Strafraum fest. Mit etwas Glück überstand die Heimelf die ersten Augenblicke und konnte sich ab Spielminute Zwanzig immer besser befreien sowie selbst einige  Akzente setzten. Dies gelang aber leider nicht bis zum Seitenwechsel. Die Striesner schlugen innerhalb von 120 Sekunden gleich zweimal zu und sorgten für eine kleine Vorentscheidung.

Im zweiten Spielabschnitt konnten die Sachsenwerker die Partie deutlich offener gestalten. Gerade zu Beginn hatte die Werkself eine starke Phase und verpasste den möglichen Anschluss. Die Gäste zeigten sich ihrerseits noch zweimal gefährlich vor dem gegnerischen Gehäuse, ließen aber die Tür für die Sachsenwerker noch einen Spalt weit offen. Schlussendlich schnupperten die Gastgeber zwar noch an einem Torerfolg, aber ein spannungsbringender Treffer gelang nicht mehr.

Insgesamt ein verdienter Sieg der Gäste. Die Werkself steigert sich vor allem im zweiten Durchgang und kann durchaus einige positive Schlüsse aus dieser Begegnung ziehen. Nächsten Sonntag geht die Reise an die Aachener Straße. Anstoß ist 11 Uhr bei der SG Motor Trachenberge.

Tor: 0:1 Schulz (42.), 0:2 Klinger (44.)

SVS: Blödorn-Arnhold,Vollmer,Proske-Thater (54. Reuter),Fischer,Olbrich,Rieger,Herrmann Münn (67. Mühle)-Römgens

SV Sachsenwerk - Radeberger SV 1:2 (1:1)

18. Spieltag Sparkassenoberliga

Mit dem Radeberger SV stellte sich ein Topteam der Liga an der Bodenbacher Straße vor. Die Gäste hatten aus dem hitzigen Hinspiel noch etwas gut zu machen, denn man verlor damals überraschend gegen die Werkself auf der heimischer Wiese.

Doch der Start nach Maß gelang der Elf von Übungsleiter Fischer. Römgens schob nach Vorarbeit von Rieger mühelos ein. Die Gastgeber konnten das frühe Momentum allerdings nicht nutzen. Stattdessen war der RSV bis zum Ausgleich durch Hirsch deutlich tonangebend und hätte auch schon eher auf Unentschieden stellen können. Walter und Hirsch ließen beste Möglichkeiten ungenutzt. In der Folge verflachte die Partie ein wenig. Römgens vergab vor der Pause die noch einzig nennenswerte Chance.

Die zweite Hälfte bot relativ selten fußballerisch hochwertiges. Dafür wurden die Zweikämpfe umso intensiver und der Unparteiische stellte nun häufiger Regelübertretungen fest. Die Begegnung pendelte sich zwischen Strafräumen ein. Als es so langsam alles auf ein Remis hinauslief reagiert Walter aus einer eigentlich harmlosen Situation gedankenschnell, stibitzte Thater das Spielgerät und versenkte die Kugel in Gehäuse. Von diesem Schock erholte sich die Werkself nicht mehr und musste als Verlierer den Platz verlassen.

Unnötige Niederlage. Es fehlte nicht viel, um erneut einen der „Großen“ zu ärgern. Nun richtet sich der Fokus auf das nächste Spiel bei der Spielvereinigung Löbtau. Anstoß zu zeitiger Stunde am Sonntag ist bereits um 8:45 Uhr.   

Tor: 1:0 Römgens (5.), 1:1 Hirsch (21.), 1:2 Walter (73.)

SVS: Blödorn-Arnhold,Vollmer,Proske-Thater (80. Mühle),Fischer,Olbrich,Rieger,Herrmann (57. Reuter)-Lücke,Römgens

SV Sachsenwerk - SV Loschwitz 3:1 (2:0)

17. Spieltag Sparkassenoberliga

Nach dem guten Auftritt bei Borea galt es für die Sachsenwerker den Schwung mit in das erste Heimspiel 2017 mitzunehmen. Vereitelten wollte das der Gegner aus Loschwitz. Gegen die Gäste vom Blauen Wunder setzte es im Hinspiel ein 0:2 Niederlage.

Die Heimelf war dann auch gleich von Beginn an um Wiedergutmachung bemüht und erarbeite sich hochkarätige Möglichkeiten. Fischer jagte den ersten hundertprozenter zwar in  Richtung Haltestelle, doch kurz später sollte die Werkself doppelt jubeln können. Römgens und Herrmann drückten das Spielgerät jeweils nach einem Eckball in die Maschen. Die Sachsenwerker blieben in der Folge dran. Der ein oder andere Abseitspfiff verhinderte aber weitere Großchancen. Die Gäste, die personell etwas gebeutelt antraten, waren in ersten Durchgang eher auf Schadensbegrenzung den auf Ergebnisverbesserung aus.

Im der zweiten Abschnitt stellten die Loschwitzer auf Dreierkette um und bekamen im Mittelfeld nun etwas mehr Zugriff. Der Werkself viel es deutlich schwerer sich offensiv in Szene zu setzten. Insgesamt plätscherte die Partie auf übersichtlichem Niveau so vor sich hin. Erst eine Reihe von Eckbällen sorgte für deutliche Unruhe im heimischen Strafraum. Irmscher war dann auch folgerichtig zur Stelle und nickte wuchtig ein. Die Sachsenwerker wackelten aber nur kurz. Römgens schloss einen Konter blitzsauber zur endgültigen Entscheidung ab.

Die Werkself machte sich das Leben zwar unnötig schwer, kann aber dennoch mit den ersten beiden Partien im neuen Jahr zufrieden sein. Nächsten Samstag 14 Uhr wird es erneut an der Bodenbacher Straße spannend. Zu Gast ist der Tabellendritte aus Radeberg.

Tor: 1:0 Römgens (14.), 2:0 Herrmann (17.), 2:1 Irmscher (71.), 3:1 Römgens (79.)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle,Proske-Thater (63. Reuter),Fischer,Olbrich,Herrmann,Münn (81. Vollmer)-Lücke,Wolf (81. Münn)

SC Borea - SV Sachsenwerk 1:1 (0:0)

16. Spieltag Sparkassenoberliga

Das erste Punktspiel im „neuen“ Jahr führte die Sachsenwerker in den Jägerpark. Beim Tabellenzweiten SC Borea wartete eine schwierige Aufgabe, auch unter dem Hintergrund, dass die Werkself in der Vorbereitung selten im fußballerischen Bereich arbeiten konnte.

Entsprechend übersichtlich gestaltete sich auch die Anfangsphase. Die Gastgeber machten ordentlich Druck und versuchten es immer wieder vertikal über die Flügel. Den folgenden Eingaben fehlte aber meist die entscheidende Präzision, sodass die vielbeinige Hintermannschaft der Gäste  noch eingreifen konnte. Mit dem ersten Ausrufezeichen durch Lücke fand die Werkelf allmählich in die Partie hinein. Zwar blieben die Hausherren spielbestimmend und zeigten auch die besseren Anlagen, aber zumindest hatte der SVS auch so seine Momente. Fast hätte so ein Moment für die Pausenführung der Sachsenwerker gesorgt, doch den Kopfball von Olbrich konnte der Schlussmann der Nordlichter noch an den Pfosten lenken.

In der zweiten Hälfte nahm die Partie noch mehr Schwung auf. Beide Teams zeigten sich jetzt häufiger im gegnerischen Strafraum und auch die Liebhaber von intensiven Zweikämpfen kamen jetzt mehr auf ihre Kosten. Den Anfang machte aus Sicht der Gastgeber aber leider der eigene Keeper. Er zog im Laufduell mit Röngens den Kürzeren und brachte ihn regelwidrig zu Fall. Arnhold blieb cool und verwandelte von Punkt. Borea reagierte und wechselte offensiv ein. Die dicken Chancen hatten aber in der Folge erst einmal die Gäste. Doch die gute Handvoll an Möglichkeiten inklusive eines weiteren Aluminiumtreffers blieben allesamt ungenutzt. Borea, die sich aber auch nicht unbedingt in Sachen Abschlusseffektivität ausgezeichnet haben, setzte sich zumindest noch durch Lorenz auf die Anzeigetafel und verhinderte somit die Heimniederlage. Der eingewechselte Khalil durfte nach wiederholter Nachfrage doch noch eher Duschen. Er sah nach wiederholtem Foulspiel kurz vor dem Abpfiff folgerichtig Gelb-Rot.

Starker Auftritt der Werkself im Jägerpark. Bis auf in der Anfangsviertelstunde bot man dem Favoriten ordentlich Paroli und nahm verdient einen Punkt mit. Nächsten Samstag geht es dann wieder auf der Bodenbacher Straße rund. Gast wird der SV Loschwitz sein. Anstoß ist um 14 Uhr.

Tor: 0:1 Arnhold (58., FE), 1:1 Lorenz (78.)
G/R: Khalil (88., wdh. Foulspiel)

SVS: Blödorn-Arnhold,Vollmer,Proske-Thater (56. Römgens),Fischer,Olbrich,Rieger,Herrmann (90. Reuter)-Lücke,Wolf (81. Münn)

Sportfreunde 01 Nord - SV Sachsenwerk 0:1 (0:1)

11. Spieltag Stadtoberliga

Aufsteigerduell im Schatten des DDV-Stadions. Auf dem etwas heruntergewirtschafteten Kunstrasen erwarteten alle Interessierten aufgrund der beengten Verhältnisse eine kurzweilige Partie. Die Zielstellung ist für beide Teams eigentlich identisch, den Abstand in Richtung der Abstiegsränge zu vergrößern.

Zu Beginn fand die Werkself die besseren Mittel. Nach ersten zarten Annäherungen flutschte den Sportis die Kugel durch letzte Kette und Lücke konnte nach kurzem Antritt zur Gästeführung einschieben. In der Folge pendelte die Begegnung zwischen den Strafräumen. Die Zweikampfintensität nahm minütlich zu, sodass der Schiedsrichter erste Strafzettel verteilen musste. Zwischenzeitlich stellten die Hausherren taktisch um. Diese Maßnahme griff kurz vor der Pause. Die Gäste verloren etwas den Zugriff, konnten aber dennoch gefährliche Abschlüsse der Sportis meist im entscheiden Moment verhindern.

Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild der Partie kaum. Rassige Zweikämpfe dominierten weiterhin, Torraumszenen blieben Mangelware. Brenzlig wurde es meist nur vor dem Gehäuse der Sachsenwerker, die aber mit viel Leidenschaft und Einsatzwille immer wieder einen Fuß oder manchmal nur einen Zehennagel dazwischen brachten und somit die Angriffe der Gastgeber vor dem eigenen Strafraum fachgerecht unterbanden. Die Sportis mühten redlich sich um den Ausgleichtreffer, doch die Uhr tickte gnadenlos. In den letzten Minuten schwang die Werkself nochmal die Kelle und mauerte bis zum Schlusspfiff selbst die kleinsten Löcher konsequent zu. 

Schüssel zum Auswärtssieg war einmal mehr die starke Defensivleistung der Werkself. Das Angriffsspiel stockte zwar etwas, zeigte sich aber effektiv. Nächsten Samstag erwarteten die Sachsenwerker den TSV Cossebaude. Anstoß ist um 14 Uhr.

Tor: 0:1 Lücke (13.)

SVS: Blödorn-Arnhold,Mühle,Proske-Reuter (76. Wolf),Fischer,Olbrich,Rieger (74. Münn),Herrmann-Lücke,Hocke (87. Richter)

 

SV Sachsenwerk - SV Post Dresden 4:0 (3:0)

10. Spieltag Stadtoberliga

Die Werkself empfing zum 10. Spieltag der Stadtoberliga Landesklassenabsteiger Post Dresden an der Bodenbacher Straße. Mit einem Sieg könnte sich die Heimelf an den Gästen in der Tabelle vorbei schieben.

Bereits nach drei Spielminuten ging es dabei für die Sachsenwerker in die richtige Richtung. Römgens drückte eine Flanke von Münn im Nachsetzten ins Netz. Die Gäste, die über eine der gefährlichsten Offensivreihen verfügen, versuchten zeitnah zu antworten. Doch mehr als zwei relativ ungefährliche Distanzschüsse sprangen nicht heraus. Anders die Gastgeber. Fischer zielte nach feiner Kombination etwas zu hoch und einen Konter der Hausherren entsorgte der letzte Postler Millimeter vor der Torlinie. Die Werkself blieb weiter dran und belohnte sich noch vor beim Seitenwechsel. Hocke und Münn verwerteten jeweils Spiegelbilder des Führungstreffers.

Mit der deutlichen Führung in Rücken spielten die Sachsenwerker die zweite Halbzeit souverän runter. Die Gäste bemühten sich zwar um eine Resultatsverbesserung, doch gegen die Defensivreihe des SVS war heute kein Kraut gewachsen. Stattdessen hatten die Hausherren Ball und Gegner zu jeder Zeit im Griff. Wolf schrieb kurz vor Ultimo auch noch an und setzte mit dem 4:0 den Schlusspunkt.

Souveräne Vorstellung und ein auch in der Höhe verdienter Sieg für die Werkself, die nach dem holprigen Saisonstart mittlerweile in sicheren Fahrwassern unterwegs ist.
Nächsten Sonntag kommt es zu Aufsteigerduell mit den Sportfreunden Nord. Aufgrund der Bauarbeiten am Sportplatz an der Meschwitzstraße findet das Spiel auf dem Kunstrasen des DDV-Stadions statt. Anstoß ist 15 Uhr.

Tore: 1:0 Römgens (3.), 2:0 Hocke (33.), 3:0 Münn (41.), 4:0 Wolf (87.)
SVS: Blödorn-Arnhold,Mühle,Herrmann-Münn (46.Rieger),Fischer,Olbrich,Lücke-Hocke (70. Vollmer)-Römgens (78. Fiedler),Wolf

VfB Hellerau/ Klotzsche - SV Sachsenwerk 2:2 (1:1)

9. Spieltag Stadtoberliga

Auf ungeliebtes Terrain mussten sich die Sachsenwerker Kicker beim VfB Hellerau/Klotzsche begeben. Gegen die Gastgeber konnte keine der letzten Partien gewonnen werden, aber immerhin wurde bei den letzten zwei Gastspielen jeweils ein Pünktchen abgestaubt.

Der VfB startete tief, empfing die Gäste erst an der Mittellinie und lauerte auf Konter. Folglich passierte in der Anfangsphase recht wenig, weil auch die Werkself das Risiko scheute. Arnhold löste dann mit seinem tollen Freistoßtor die Fesseln und die Partie nahm Fahrt auf. Vor allem die Hausherren waren deutlich aktiver. Nachdem beide Teams gute Möglichkeiten auf eine eventuelle Resultatsverbesserung ausließen, rutschte den Sachsenwerkern dennoch ein krummes Ei ins Netz. Reiß Kopfballbogenlampe flog irgendwie ins Gehäuse.

Die zweite Hälfte begann wieder mit einem Standard der Hellerauer. Bach lenkte den direkt geschossenen Freistoß an den Pfosten. Der anschließende Rebound landete wieder bei den Gastgebern und Dosch konnte locker einschieben. Bei der Werkself saß der Schock nun Tief. Doch durch ein paar kleine Entscheidungen mit den sich die Spieler der Gäste nicht einverstanden zeigten, kam die nötige Emotionalität zurück. Der VfB konnte nur noch selten für Entlastung sorgen, stand aber defensiv sehr massiv und machte um den Strafraum alles dicht. So mussten einfach Lösungen her. Mühle´s weiter Ball aus dem Halbfeld fand in Römgens den perfekten Abnehmer. Fast wäre die Partie noch endgültig gekippt, als Kaszuba einen Freistoß der Sachsenwerker an den eigenen Pfosten abfälschte.

Am Ende steht ein leistungsgerechtes Remis. Schade war, dass die Werkself die Führung relativ einfach aus der Hand gab. Hinten heraus aber Moral bewies und sich noch mit einem Punkt belohnte. Am Samstag erwarten die Sachsenwerker die Post. Anstoß ist um 15 Uhr.      

Tor: 0:1 Arnhold (20.), 1:1 Reiß (40.), 2:1 Dosch (50.), 2:2 Römgens (82.)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle,Proske (61. Rieger)-Reuter,Fischer,Olbrich,Herrmann,Lücke-  Münn (56. Römgens),Hocke

 

SV Sachsenwerk - SG Motor Trachenberge 2:0 (0:0)

8. Spieltag Stadtoberliga

Ein richtungsweisendes Spiel erwartete alle Beteiligten an der Bodenbacher Straße. Für die Elf von Coach Fischer galt es punktetechnisch weiter Luft zwischen sich und den heutigen Gegner zu bringen. Für die Motoren, die seit sechs Partien auf einen Zähler warten, ging es vor allem darum, nicht schon frühzeitig den Anschluss an das rettende Ufer zu verlieren.

Die Gäste reisten natürlich nicht mit der breitesten Brust an und versuchten sich deshalb primär in den Grundtugenden des Fußballs. Gegen die anfangs recht massive Verteidigung der Motoren taten sich die Sachsenwerker extrem schwer. Eigentlich sorgte im ersten Spielabschnitt nur ein Kopfball von Fischer etwas für Torgefahr. Ansonsten dümpelte die Partie ohne große Highlights in Richtung Halbzeitpause.

Die Werkself kam deutlich couragierter aus der Kabine. Der Druck auf das Gehäuse der Trachenberger nahm stetig zu. Leider fehlte beim Abschluss oder beim letzten Pass oft die entscheidende Präzision. Als langsam die Zeit zum Faktor wurde, erlöste Olbrich die Anhänger der Blauen. Schneller Konter und eine perfekte Annäherung von Lücke, sodass Olbrich den Put aus einem Meter mühelos verwerten konnte. Die Motoren jetzt unter Zugzwang, doch mehr als ein zu kraftlos geratener Kopfball sprang nicht heraus. Auf der Gegenseite ergaben sich logischerweise potente Räume zum Kontern. Unglückerweise verwechselte Münn dabei die Sportarten als sein Torschuss aus kurzer Distanz in Richtung Field-Goal-Gestänge unterwegs war. Mit der letzten Aktion im Spiel deckelte Lücke die Partie aber endgültig. Somit blieben die Punkte an der Bodenbacher Straße.

Für diese Spiele wurde die Kategorie Arbeitssieg erfunden. Ohne Glanz und Gloria sicherte sich die Werkself die drei Punkte und konnte somit ihre kleinen Serien ausbauen. Nächsten Samstag geht es für die Sachsenwerker nach Hellerau. Gegen den VfB konnte die Werkself in jüngster Vergangenheit noch nie gewinnen. Anstoß ist 15 Uhr.      

Tor: 1:0 Olbrich (73.), 2:0 Lücke (90.+2)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle (87.Heinzig),Proske-Reuter,Fischer,Olbrich,Herrmann,Lücke-Römgens (65. Münn),Wolf (65. Hocke)

 

SG Striesen - SV Sachsenwerk 0:0

7. Spieltag Sparkassenoberliga

Der Ausgang der Begegnung schien vorprogrammiert. Oben gegen Unten, Aufstiegsambitionen gegen Aufstiegskampf. Weiter bestätigte der Blick in die Bücher diese Ausgangslage. Die Striesener gingen in den letzten fünf Duellen jeweils als Sieger hervor.  Also „same procedure as every year?“

Die Gäste, hervorragend eingestellt, machten den favorisierten Gastgebern das Leben von Beginn an schwer. Die Werkself arbeitet intensiv gegen den Ball, sodass sich der Ballbesitz der SG meist nur um die Mittellinie abspielte. Doch die Sachsenwerker parkten dennoch nicht nur ihren Mannschaftsbus vor dem Tor, sondern setzten auch den ein oder anderen Nadelstich. Lücke brach mutterseelenalleine durch, zögerte aber zu lange im Abschluss und Reuter vorzog nur knapp. Die Hausherren ließen ihre individuelle Klasse nur vereinzelt aufblitzen. Aber in diesen Momenten wurde immer wieder klar, dass die SG jeder Zeit in der lange ist ein Tor zu erzielen.

Der Anpfiff der zweiten Hälfte läutete die beste Phase der Striesener ein. Die Gäste fanden nach Wiederbeginn nicht sofort ihre Kompaktheit. Heppelter hatte glücklicherweise bei seinem Lupfer den Schussbalken etwas zu stark aufgeladen. Dennoch entwickelte die SG nur selten Lösungen um echt Torgefahr zu erzeugen, sodass ihnen langsam die Zeit ausging. Wolf hätte für die Sachsenwerker nach toller Vorarbeit des eingewechselten Römgens zum Helden werden können, doch auch er setzte den Ball aus kurzer Distanz über das Gehäuse. Die Schlussphase war anschließend relativ unspektakulär, sodass am Ende gerecht die Punkte geteilt wurden.

Eine ganz starke Mannschaftsleitsung der Werkself  wurde beim großen Favoriten mit einem Punkt belohnt. Untern Strich hatten die Gäste qualitativ sogar die besseren Chancen. Nächstes Wochenende ist spielfrei. Weiter geht es am 15.10. gegen die SG Motor Trachenberge.

Auf diesem Weg wünschen wir dem abtransportierten Striesener Spieler gute Besserung und eine schnelle Genessung.

Tor: Fehlanzeige

SVS: Bach-Arnhold,Mühle,Proske-Reuter,Fischer,Olbrich,Herrmann (80. Vollmer),Lücke-Münn (68. Römgens),Wolf (90. Heinzig)

SV Sachsenwerk - SpVgg Dresden Löbatu 1:0 (0:0)

6. Spieltag Sparkassenoberliga

Nach dem ersten Saisonsieg in Radeberg galt es nun für die Werkself gegen Löbtau nachzulegen. Die Gäste kamen nicht gerade mit einer breiten Brust an die Bodenbacher Straße. Nach zwei Siegen zum Auftakt verlor die Spielvereinigung alle darauffolgenden Partien.

Die Startphase gehörte aber den Gästen. Relativ schnell erarbeiteten sich die Löbtauer eine Vielzahl von Ecken und Freistoßen, die aber relativ schnell verpufften. Anschließend fuchsten sich die Hausherren langsam rein und übernahmen die Kontrolle. Doch mehr passierte auch nicht. Ein Schüßchen hier, eine Halbchance da, zwingend ist anders. Insgesamt bewegt sich die Begegnung in der ersten Halbzeit auf recht übersichtlichem Niveau. Alle Zuschauer, die sich in er Sonne einen kleinen Nachmittagsschlaf gönnten, machten im Prinzip alles richtig.

Im zweiten Durchgang war ein wenig mehr Action geboten. Hocke setzte mit seinem Lattenknaller den ersten ernsthaften Weckruf, sodass alle kurz Weggetretenen sich zumindest wieder aufrecht hinsetzten. In der Folge herrschte sogar kurze Zeit Anschnallpflicht. Nachdem Wolf einen Abwehrschnitzer der Löbtauer ungenutzt ließ, reagierte Hocke im Anschluss an einen Freistoß gedankenschnell und netzte zum 1:0 ein. Aber nach gut einer Stunde waren die Turbulenzen auch schon wieder vorbei. Die Hausherren beschränkten sich bis zum Abpfiff nur noch auf das Nötigste und bei den Gästen lief überhaupt gar nichts zusammen. Bis zum Ablauf der neunzig Minuten sollte für die Spielvereinigung keine einzige nennenswerte Toraktion in die Statistik eingehen.

Gute fünfzehn Minuten nach der Pause reichten der Werkself für 3 Punkte. Mehr gibt es eigentlich auch nicht zu berichten, denn über die allgemeine Qualität des Spiels sollte lieber kein Wort mehr verloren werden. Die nächste Partie führt die Werkself zur personell aufgepumten SG Striesen. Beim absoluten Staffelfavoriten rollt der Ball am Samstag ab 15 Uhr.
 
Tor: 1:0 Hocke (54.)

SVS: Bach-Arnhold,Vollmer,Proske-Reuter,Fischer,Olbrich,Mühle,Herrmann-Hocke (83. Münn),Wolf

1. Männer: Zusammenfassung der Spieltage 1 bis 5

Sparkassenoberliga

Nach der tollen letzten Saison und der Krönung mit dem Meistertitel am letzten Spieltag ging das Team um Übungsleiter Fischer mit viel Selbstvertrauen in die neue Saison. Doch schon am ersten Spieltag erfolgt der erste Dämpfer. Trotz phasenweise drückender Überlegenheit und einem enormen  Chancenübergewicht unterlag die Werklself auf Grund zweier Blackouts mit 1:2 gegen die zweite Vertretung von Laubegast. Das folgende Auswärtsspiel führte die Sachsenwerker zu Rotation. Die letzten beiden Spiele an der Eisenberger Straße konnten deutlich gewonnen werden, sodass die Hoffnung auf Punkte berechtigt war. Doch daraus wurde nichts. Untern Strich waren die Hausherren einfach cleverer und abgezockter, sodass eine 0:2 Niederlage zu Buche stand.


Am 3. Spieltag ging es vom Papier her gegen Borea nur um Schadensbegrenzung. Aber mit einer defensiv sehr disziplinierten Leistung und endlich der nötigen Kälte im Abschluss hielt die Werkself bis tief in die Schlussphase ein 2:1. Schlussendlich setzte sich dann doch die individuelle Klasse des Aufstiegskanidaten durch. Der Ausgang der Partie war bitter, dennoch sahen die Beteiligten auch enorm viel Positives. Im Loschwitz sollte aber dann zumindest der erste Punktgewinn her, aber Pustekuchen. In einer über weite Strecken abwechslungsreichen Partie nutzten die Loschwitzer im Vergleich zu den Gästen einfach ihre Chancen. Somit gingen die Gastgeber als verdienter Sieger vom Platz. Aber was lange währt, wird endlich gut. Durch das hochverdiente 3:1 in Radeberg fuhr die Werkself die ersten 3 Zähler ein. Bereits zur Pause führten die Sachsenwerker mit 3:0.


Insgesamt waren die Sachsenwerker in keinem Spiel deutlich unterlegen und hatten immer die Chance auf Punkte. Und ein kleiner Blick auf die Tabelle verrät, dass die Werkself  bis jetzt auch nicht gegen die schlechtesten Gegner gespielt hat.
Nach der Pokalpause geht es mit den Spielberichten dann in traditioneller Form weiter.

Testspiele 1. Männer

16.07.16         SG Wilsdruff II - SVS              2:3 (1:1)

24.07.16         FV Ottendorf/Okrilla - SVS      abgesagt

30.07.16         SG Schönfeld - SVS                2:2 (0:0)

04.08.16         SVS - SG Wurgwitz                 9:1 (3:0)

07.08.16         Radebeuler BC II - SVS           10:00 Uhr           1. Hauptrunde Sparkassenpokal

 

Alle Ligaansetzungen findet Ihr auf der Mannschaftseite.

Trainingsplan für die neue Saison 2016 und 2017

Trainingauftakt der Sachsenwerker Teams

Ein starkes Team auch in 2016 bis 2017

Hier für euch vorgestellt : Unsere alten und neuen Trainer, Übungsleiter und Mannschaftsverantwortlichen für die kommende neue Spielzeit

Sportfreunde 01 Nord - SV Sachsenwerk 1:3 (1:1)

26. Spieltag Stadtliga A

Beide Mannschaften sicherten sich in den letzten Wochen den direkten Wiederaufstieg in die Stadtoberliga. Doch eine Frage ist noch unbeantwortet. Wer wird Meister in der Stadtliga A? Zur Ausgangssituation: Die Sportis und den SVS trennen in der Tabelle zwei Punkte, somit würde der Titel nur bei einem Sieg der Gäste an die Bodenbacher Straße gehen.

Folglich war klar, dass die Werkself etwas mehr ins Risiko gehen müsste. Die erste Viertelstunde gehörte dann auch deutlich den Sachsenwerkern. Durch vertikales Spiel in die Schnittstellen des Defensivverbundes der Hausherren ergaben sich vorzeigbare Möglichkeiten. Anschließend hatten die Sportfreunde die Pässe in die Tiefe besser im Griff. Die Partie wurde mit fortlaufender Dauer immer intensiver. Bissige Zweikämpfe prägten die Szenerie. Keines der beiden Teams wollte hier auch nicht nur einen Zentimeter kampflos hergeben. Berger kurbelte die Offensive der Hausherren immer wieder an. Seine diagonalen Bälle fanden aber zu selten einen geeigneten Abnehmer. Auf der Gegenseite blieben nach zwei Standards der Werkself Fragen offen. Hockes Kopfball bleibt ein Fall für GoalControll und die Zuordnung des Führungstreffers der Werkself als Eigentor, nach dem Fischers Freistoß auch ohne die Unterstützung Brückners den Weg ins Tor gefunden hätte, bleibt wohl Auslegungssache. Der kleine Vorsprung hielt aber nur bis in die Nachspielzeit der ersten Hälfte. Berger nutzte seine körperlichen Vorteile, schob flach ein und stellte alles auf Anfang.

Der zweite Durchgang brauchte etwas um in Schwung zu kommen. Doch plötzlich ging es ganz schnell. Ein eigener Einwurf wurde für die Sportis zum Bumerang. Die Werkself überbrückte ruck-zuck innerhalb von drei Stationen das halbe Spielfeld und Johmani hatte aus fünf Metern keine Mühe mehr. Die erneute Führung hinterließ Wirkung. Als Hocke kurze Zeit später eine ähnliche Situation zum 3:1 nutzten konnte, war die Moral der Gastgeber endgültig gebrochen. Zwar schoben die Sportfreunde nochmal an, doch die Defensive der Werkself hatte immer eine bessere Antwort parat. Falkenberg vergab quasi mit dem Schlusspfiff die beste Möglichkeit zur Ergebnisverbesserung. Zum benötigten Remis hätte es aber trotzdem nicht mehr gereicht. Somit bejubelt die Werkself nach 2011/2012 erneut den Titel in der Stadtliga A.  

Auch nochmal an dieser Stelle eine herzliche Gratulation zum direkten Wiederaufstieg und ein dickes Dankeschön für die tolle Bewirtung an die Sportfreunde 01 Nord. Einziger negativer Höhepunkt an diesem wunderschönen Tag war, dass sich kein Vertreter vom Stadtverband hat blicken lassen, um den beiden Aufsteigern die Ehre zu erweisen.

Tore: 0:1 Brückner (37., ET), 1:1 Berger (45.+1), 1:2 Johmani (55.), 1:3 Hocke (69.)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle,Proske-Thater (61. Rieger),Herrmann (88. Kossatz),Fischer,Olbrich,Lücke-Hocke (75. Richter),Johmani

   

   

   

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SV Sachsenwerk - TSV Cossebaude II 7:1 (3:1)

25. Spieltag Stadtliga A

Kurz nach 16.45 Uhr stand für die Sachsenwerker der direkte Wiederaufstieg ins Dresdner Oberhaus fest. Der noch benötigte Punkt wurde eindrucksvoll gegen die Reserve des TSV Cossebaude eingefahren und sogar verdreifacht.

Sportlich gesehen ließe sich der Bericht vom letzten Spiel gegen die SG Weißig einfach kopieren. Insgesamt zeigte sich die Werkself von Beginn an erneut sehr dominant und erzielte auch folgerichtig die ersten drei Treffer (2x Johmani und Thater). Der TSV hatte meist nur das Nachsehen, arbeitete sich aber mit laufender Spielzeit etwas besser in die Partie. Durch eine Unaufmerksamkeit bei einer Standardsituation brachten sich die Gäste wenige Minuten vor dem Seitenwechsel nicht ganz unverdient auf die Anzeigetafel.  

Nur Sekunden nach Wiederanpfiff deckelte Lücke, der wie immer im Laufduell nicht zu halten war, die Partie.  Was nun folgte hatte eigentlich nur noch statistischen Wert. Dennoch sorgten die Spieler der Werkself für einige persönliche Erfolgserlebnisse. Thater schnürte einen Dreierpack und Richter traf nach langer Auszeit wieder. Nur Fischer kam für seine Abschlüsse nicht über das Prädikat „bemüht“ hinaus.

Die Werkself hat damit ihr Saisonziel erreicht und darf sich auf eine Rückkehr in die Stadtoberliga freuen. Nächste Woche gibt es aber trotzdem noch einen Job zu erledigen. Glücklicherweise hat der Spielplan noch ein kleines Schmankerl parat. Am letzten Spieltag kommt es zum Duell um die Meisterschaft. Mit einem Sieg bei den ebenfalls schon aufgestiegenen Sportfreunden 01 Nord würde die „Schale“ nach 2012 wieder an die Bodenbacher Straße wandern. Anstoß ist am Sonntag, 15 Uhr. We´re not done yet.

Tore: 1:0. 2:0 Johmani (9.,15.); 3:0 Thater (33.); 3:1 Förster (37.); 4:1 Lücke (47.); 5:1 Thater (64.); 6:1 Richter (65.); 7:1 Thater (84.)

SVS. Blödorn-Arnhold,Herrmann,Proske-Thater,Fischer,Rieger,Olbrich,Lücke-Hocke (46. Richter),Johmani (66. Vollmer)

 

SG Weißig - SV Sachsenwerk 0:7 (0:4)

24. Spieltag Stadtliga A

Bei herrlichem Ausflugswetter gastierten die Sachsenwerker bei der SG Weißig. Natürlich waren die Gäste von der Bodenbacher Straße nicht nur gekommen um die malerische Landschaft im Schönfelder Hochland zu bestaunen. Schließlich fehlen noch ein paar Zähler zum sicheren Aufstieg.

Die Heimelf spielte tabellarisch ohne Druck. Doch schnell stellte sich heraus, dass auch sonst die Luft raus war. Die Werkelf konnte nach dem Führungstor durch Lücke nach Belieben schalten und walten. Durch den Doppelschlag von Hocke und Johmani war die Partie nach einer halben Stunde praktisch entschieden. Vor dem Pausenpfiff zeigten die Weißiger mehr Initiative, aber echte Torgefahr strahlte keiner der Offensivkräfte aus. Hocke schraubte mit dem Seitenwechsel sein persönliches Tagesergebnis auf zwei eingelochte Bälle nach oben und  sorgte endgültig für entspannte Sachsenwerker Gesichter.

Der zweite Durchgang war Einbahnstraßenfußball pur. Die Sachsenwerker dominierten weiter nach Lust und Laune. Vor allem Lücke war für die Weißiger viel zu oft oberhalb der zulässigen Höchstgeschwindigkeit unterwegs und konnte so relativ einfach noch zweimal anschreiben lassen. Herrmann durfte auch nochmal ran und erzielte mit dem 7:0 den Enstand.

Ein auch in der Höhe verdienter Sieg für die Werkself. Nächsten Samstag benötigten die Sachsenwerker noch ein Punkt gegen Cossebaude II um den Aufstieg auch rechnerisch perfekt zu machen. Anstoß ist um 15 Uhr.

Tore: 0:1 Lücke (13.); 0:2 Hocke (29.); 0:3 Johmani (30.); 0:4 Hocke (44.); 0:5,0:6 Lücke (48.,64.); 0:7 Herrmann (76.)

SVS: Bach-Arnhold,Proske (56. Vollmer),Mühle (56. Kossatz)-Thater,Herrmann,Olbrich,Rieger,Lücke-Hocke (56. Münn),Johmani

SV Sachsenwerk - FV Dresden Süd/West II 3:0 (1:0)

23. Spieltag Stadtliga A

Die Stadtligasaison biegt so langsam auf die Zielgerade ein. Durch die Niederlage in Weixdorf müssen die Sachsenwerker bis zu den Sommerferien aber noch ein paar Arbeiten erledigen. Als Erstes bat die Zweite von Süd/West zur Leistungskontrolle.

Die Sachsenwerker waren wie immer in der Bringepflicht. Süd/West stand tief und verlagerte sich aufs Kontern. In der ersten halben Stunde passierte fast überhaupt Nichts. Die Werkself war zwar spielbestimmend, ließ aber den finalen Druck auf das Gehäuse vermissen. Auf der Gegenseite hielt Bach das Remis mit einer tollen Flugeinlage fest. Sein Kollege war kurze Zeit später aber nicht ganz auf der Höhe. Wahrscheinlich etwas durch das schöne Wetter abgelenkt, musste er Thaters Warmmachball passieren lassen. Bis zur Pause bleib es beim entspannten Sommerfußball und somit bei der knappen Führung der Hausherren.

Im zweiten Durchgang ging es etwas schwungvoller zur Sache. Die Gäste lockerten ihren Defensivverbund allmählich auf und versuchten Ihrerseits Akzente zu setzten. Mit mäßigem Erfolg. Die sich bietenden Räume nutzte aber die Werkself. Lücke blieb nach einem eigentlich schon geklärten Angriff dran und wurde im feinsten Kreisligastyle vom Befreiungsversuch getroffen, sodass das Spielgerät ins Tor flog. Nur kurz darauf bulldozerte Olbrich durch Mittelfeld und setzte Fischer in Szene, der überlegt zum 3:0 vollendete. Die Partie war entschieden. Beide Mannschaften verschränkten sich nun auf das Nötigste und ließen die Uhr runter ticken.

Solide Vorstellung der Heimelf, die nicht höher sprang als sie musste. Nach der Pfingstpause rollt der Ball in Weißig wieder. Anstoß ist am 21.05 um 14:30 Uhr.

Tore: 1:0 Thater (30.), 2:0 Lücke (64.), 3:0 Fischer (68.)

SVS: Bach-Arnhold,Herrmann,Mühle-Selle (73.Selle),Fischer,Olbrich,Rieger (79.Vollmer),Thater-Hocke (65.Richter),Lücke

SG Weixdorf II - SV Sachsenwerk 1:0 (0:0)

22. Spieltag Stadtliga A

Nach der Gala gegen die Kickers reisten die Sachsenwerker nach Weixdorf. In der Hinrunde waren die Gastgeber noch in der Spitzengruppe unterwegs, aber in der Rückrunde fehlte bislang das nötige Glück.

Die Gäste rissen die Partie sofort an sich. Der Ball zirkulierte ordentlich. Erste kleinere Möglichkeiten waren die Folge. Die Weixdorfer hatten Anfangs deutliche Probleme beim eigenen Ballbesitz, sodass Torhüter Götz nach einer gewissen Zeit nur noch die weite Keule auspackte. Mit der neuen Spielidee kamen die Hausherren deutlich besser zurecht. Die Werkself war davon erst einmal nicht so sonderlich begeistert und verzettelte sich im Zweikampfgetümmel. Bis zur Pause hatten beide Teams jeweils noch eine vorzeigbare Kopfballmöglichkeit.

Im zweiten Durchgang begannen die Mannschaften identisch. Sachsenwerk flach, Weixdorf hoch. Hoch sollte heute erfolgreicher sein. Weixdorf ging energisch zum zweiten Ball, gute Bewegung, punktgenaue Flanke und Zschieschang drückte ein. Die Sachsenwerker rannten nun dem Rückstand hinterher. Aber irgendwie sollte es heute nicht sein. Neben den ausgelassenen Großchancen zum Ausgleich setzte sich die Heimelf immer wieder gewinnbringend auf die Uhr und schaukelte den Sieg über die Runden.

Eine hartumkämpfte Partie brachte die Weixdorfer als Sieger hervor. Für die Sachsenwerker sollte die Niederlage jetzt kein Beinbruch darstellen, da der Abstand zum dritten Platz noch beruhigend ist. Zum nächsten Spiel empfängt die Werkself die Süd/West II.


Tor: 1:0 Zschieschang (61.)

SVS: Bach-Arnhold,Herrmann (85.Kossatz),Proske-Thater,Fischer,Olbrich,Rieger (89.Fiedler),Lücke-Hocke (72.Selle),Johmani

Übungsleiter/-Trainer für Nachwuchs gesucht !!!!

Die Abteilung Fußball des SV Sachsenwerk Dresden sucht schon jetzt für die neue Saison 2016/2017 interessierte und initiativreiche Sportfreunde, gern auch Sportfreundin, welche sich trauen sich in die Reihen unseres breiten Teams an Übungsleitern und Trainern mit einzureihen.
Hier kannst du eine Nachwuchsmannschaft C- oder F-Junioren übernehmen, die Jungs in ihrer Ausbildung weiter fördern und unterstützen und Freude daran haben, wie diese sich Dank deiner ehrenamtlichen Hingabe weiter entwickeln.
Erfahrung und ... oder auch Trainerschein wäre von Vorteil, aber keine Bedingung.

Unsere C-JUNIOREN spielen auch in der kommenden Saison in der Stadtoberliga, dem Dresdner Oberhaus. Eine tolle Truppe, welche auf ihrem erfolgreichen Weg weitergeführt werden will.

Gerne aber auch kannst du im Kleinfeldbereich unsere F3-JUNIOREN übernehmen. Hier gilt es den Kids erste technische Fähigkeiten beizubringen, sie in den für sie neuen Spielbetrieb einzuführen und manchmal auch Mutti oder Vati zugleich zu sein.

Dein Interesse geweckt ??
- Dann melde dich bitte hier über die Kontaktmöglichkeit auf unserer Homepage,
- oder möglich auch über unseren Facebook-Auftritt
- oder direkt bei unserem Nachwuchsleiter bzw. Mitgliedern unserer Abteilungsleitung ... siehe hier

SV Sachsenwerk - FV Löbtauer Kickers 5:0 (2:0)

21. Spieltag Stadtliga A

Showtime! Der Blick auf die Tabelle offenbarte die enorme Brisanz dieser Begegnung. Entsprechend intensiv bereiteten sich beide Teams vor. Die Werkself im Vergleich zur Vorwoche personell sowie taktisch leicht verändert, erwartete vor allem vom Offensivtrio der Gäste (41! von 51 Toren) eine Menge Gegenwehr.

Aber den Strafraum der Sachsenwerker kannten die Kickers im kompletten Spielverlauf meist nur aus Erzählungen. Auf der Gegenseite herrschte des Öfteren rege Betriebsamkeit. Während Thater noch etwas zögerlich in Richtung früher Führung unterwegs war, köpfte Rieger dafür wenig später dynamisch ein. In der Folge fand die Werkself eine gute Balance zwischen Offen- und Defensive während die Kickers mit dem ungewohnten Geläuf so ihre Schwierigkeiten hatten. So war es auch bezeichnend, dass Hocke einen Ball, der vom Abwehrspieler im Aus erwartet wurde, noch erwischte und anschließend das Spielgerät schlitzohrig im Gehäuse unterbrachte. Die Partie nahm sich nach dem 2:0 ein kurzes Timeout bis es kurz vor dem Pausenpfiff noch einmal knackig wurde. Innerhalb weniger Minuten rettete für die Gäste nach Abschlüssen von Johmani und Fischer zweimal die Torumrandung und ein weiteres Mal konnte einer der Grünen die Kugel in letzter Not auf der Linie stoppen.

Auch im zweiten Durchgang waren die Sachsenwerker gleich wieder griffig. Doch erst ging das Alu-Pech weiter. Lücke zeigte sich dieses Mal für den Materialtest verantwortlich. Kurz darauf rächte sich der kleine Nachmittagsausflug des Keepers der Kickers, der einen Flugball von Arnhold falsch berechnete, zählbar. Hocke fummelte den Ball mit einem gefühlten halben km/h ins Netz. Anschließend durfte Johmani gegen die hochstehende Verteidigung der Löbtauer auch noch zweimal ran, sodass die Punktevergabe schon deutlich vor dem Ende feststand. Die Werkself erledigte den Papierkram in den letzten zwanzig Minuten souverän und feierte einen hochverdienten 5:0 Erfolg.

Die Werkself war den Kickers in allen Belangen dermaßen überlegen, dass den Gästen das Endergebnis eigentlich noch schmeichelte. Der Sieg bringt die Sachsenwerker ein weiteres Stück in Richtung ihres Saisonziels, dennoch gilt der Focus dem nächsten Spiel.
Dort wartet nächsten Sonntag mit Weixdorf II immerhin der amtierende Meister der Stadtliga A.   

Tore: 1:0 Rieger (11.); 2:0, 3:0 Hocke (25.,50.); 4:0, 5:0 Johmani (55.,69.)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle (71.Kossatz),Proske-Thater (57.Herrmann),Fischer,Olbrich,Rieger,Lücke-Hocke, Johmani (71.Vollmer)

SV Eintracht Dobritz - SV Sachsenwerk 1:2 (0:1)

20. Spieltag Stadtliga A

Am verregneten Sonntagvormittag gastierten die Sachsenwerker zum Nachbarschaftsduell beim SV Eintracht Dobritz. Gerade die Duelle an der Breitscheidstraße waren immer hitzig und umkämpft. Derbyatmosphäre kam auch gleich von Beginn an auf.

Die Partie ging gleich in die Vollen. Wolf war im Gegensatz zum Dobritzer Ertl sofort auf Betriebstemperatur und netzte frühzeitig zum 0:1 ein. Nach einer kurzen Findungsphase blieb die Begegnung weiter im roten Bereich. Beide Teams ließen sich keine Ruhe. Ein intensiver Zweikampf folgte dem Nächsten, sodass eine Menge  fußballerisches Stückwerk entstand. Fischer hatte für seine Farben noch die beste Möglichkeit zur Ergebnisverbesserung während Csizi auf der Gegenseite nur die Latte traf. Dennoch war es außerhalb der neutralen Zonen stellten spannend. Quasi mit dem Halbzeitpfiff rückten die Unparteiischen in den Mittelpunkt. Wolf wurde im Strafraum von hinten von den Beinen geholt. Der eigentlich überdeutliche Elfmeter und die fällige Sanktionierung der Notbremse blieb unverständlicherweise aus. 

Den Start in den zweiten Durchgang verschliefen die Sachsenwerker komplett. Innerhalb von nur fünf Minuten eröffneten sich für die Hausherren drei richtige Bretter zum Ausgleich, von denen aber alle ungenutzt blieben. In der Folge vermochte es keine Mannschaft Struktur in die Partie zu bekommen. Auch eine immense Anzahl von teils berechtigten und unberechtigten Freistößen trug zur immer wieder aufkommenden Hektik bei.  Nebenbei versiebten die Gäste insgesamt vier Eins-gegen-Eins Situationen mit dem Schlussmann der Eintracht und ließen somit die tapfer kämpfende Heimelf weiter im Spiel. Selbst als „nogoal“ Hocke mit seinem ersten Ballkontakt endlich sein diesjähriges Premierentor erzielen konnte, war das Spiel noch nicht vorbei. Schulz  brachte durch seinen verwandelten Foulelfmeter in der Nachspielzeit die Werkself nochmal in den gefährdeten Bereich. Die Sachsenwerker hielten sich aber schadlos und ergaunerten alle Punkte.

Kampf, Krampf, Hektik und eine Menge Emotionen, das Nachbarschaftderby bot fast Alles, außer gepflegten Fußball. Beide Mannschaften hatten genug Möglichkeiten die Partie zu ihren Gunsten zu entscheiden. Am Ende gingen die Gäste als Sieger von Platz. Nächste Woche kommt es auf der Bodenbacher Straße zu einem richtungsweisenden Spiel um die Aufstiegsplätze. Am Samstag, 15 Uhr gastiert mit den Löbtauer Kickers der Tabellendritte.

Tore: 0:1 Wolf (2.), 0:2 Hocke (88.), 1:2 Schulz (90.+1, FE)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle,Proske-Thater (70. Selle),Herrmann,Fischer,Olbrich,Lücke (87. Hocke)-Wolf (46. Johmani),Rieger

SV Sachsenwerk - TSV Reichenberg/ Boxdorf 2:0 (1:0)

19. Spieltag Stadtliga A

Nachdem, gelinde gesagt, bescheidenen Spiel gegen Bühlau bestanden die Verantwortlichen auf Besserung. Die Werkself startet personell deutlich verändert in die Partie gegen den TSV Reichenberg/ Boxdorf. Dabei konnten mit den eingewechselten Richter und Olbrich zwei lange vermisste Spieler ihr Comeback feiern.

Die Werkelf startete auch gleich furios. Schon in der zweiten Spielminute versenkte Rieger die Kugel nach einer schönen Freistoßvariante in Gehäuse der Gäste. Druckvoll ging es auch weiter, jedoch verpasste die Heimelf eine Ergebniserhöhung. Nach einer guten Viertelstunde verebbte der Angriffswirbel und die Gäste nahmen auch am Spiel teil. Jedoch fehlte dem TSV der letzte Nachdruck im Angriffsdrittel. Primär pendelte sich die Partie nun zwischen den Strafräumen ein. Nur bei Standards der Hausherren kam Gefahr auf.

Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Die Werkelf, die jederzeit lautstark aus der Kurve unterstützt wurde, zeigte sich aber um Umgang mit den Torchancen erneut sehr spendabel. Fischer setzte  nach einem der unzähligen und meist gefährlichen Freistöße den Deckel drauf und sorgte somit für eine ruhige Schlussphase. Die Gäste hatten zwar in der Nachspielzeit noch die Möglichkeiten zum Anschluss, blieben aber schlussendlich ohne Tor.

Verdienter Sieg und ungefährdeter des SVS. Gerade die zweite Halbzeit lässt hoffen, dass die kleine Talsohle nach den durchwachsenen Partien langsam durchschritten ist. Am nächsten Sonntag gastieren die Sachsenwerker an der Breitscheidstraße beim SV Eintracht Dobritz. Anstoß ist 11 Uhr.

Tore: 1:0 Rieger (2.), 2:0 Fischer (74.)
R/G: Weig (84., Boxdorf)

SVS: Blödorn-Arnhold,Mühle,Hamann (79. Richter)-Selle,Thater,Fischer,Rieger (62. Olbrich),Münn (35. Proske)-Lücke,Hocke

 

SG Bühlau - SV Sachsenwerk 0:0

Nachholespiel 16. Spieltag Stadtliga A

Wie schon im Vorjahr gingen am Gründonnerstag an der Bodenbacher Straße die Fluchtlichtmasten an. Da die SG Bühlau ihr Heimrecht abgab, spielte Werkself als Gast auf dem heimischen Geläuf. Trotz deutlicher Unterschiede in der Tabellenposition wartete ein unbequemer Gegner, der den Blau- Weißen schon im Hinspiel ein 0:0 abknöpfte.

Schon vorweg, auch dieses Mal sollten keine Tore fallen. Die Bühlauer sorgten für viele fragende Sachsenwerker Gesichter. Schon von Beginn an hatten die eigentlichen Hausherren große Probleme  gegen die tiefstehende und immer wieder tempoverschleppende SG sich entscheidend durchzusetzen. Rieger hatte nach einer guten halbe Stunde die einzig passable Möglichkeit im ganzen Spiel. Das torlose Remis zur Pause war die logische Konsequenz.

Die Lage im zweiten Durchgang änderte sich unwesentlich. Die Werkself agierte ohne die nötige Durchschlagskraft und verteilte zudem defensiv noch Geschenke, die fast einen Gegentreffer zur Folge hatten. Ein Tor der Bühlauer wäre aber insgesamt doch des Guten zu viel gewesen.  Die „Gäste“ brachten die Partie auch in der Schlussphase locker über die Runden, sodass  erneut die Punkte geteilt wurden.

Saft- und teilweise planloser Auftritt der Werkself. Das torlose Remis spiegelt zu 100% den Spielverlauf wieder.

Tore: Fehlanzeige

SVS: Bach-Hocke,Vollmer (65. Münn),Mühle-Selle,Thater (65. Hamann),Herrmann,Fischer,Lücke-Rieger,Johmani (85. Arnhold)

 

SpVgg Dresden Löbtau II - SV Sachsenwerk 1:2 (0:1)

Stadtliga A 18. Spieltag

Zu ungewohnt früher Stunde versammelten sich die Sachsenwerker Spieler zur Partie gegen die Reserve der SpVgg. Löbtau. Beim Spiel Zweiter gegen Letzter waren die Vorzeichen eindeutig. Alles andere als ein Sieg der Werkself wäre eine große Überraschung.

Die ersten Minuten vergingen weitestgehend erwartungsgemäß. Die Gäste machten von Beginn an Druck. Wolf lochte auch gleich ein, sodass auch Werkself -Sicht alles in geordneten Bahnen lief. Als kurze Zeit später der unparteiische nach einem etwas unglücklichem Handspiel der Hausherren auf den Punkt zeigte, ergab sich die große Chance zur einen kleinen Vorentscheidung. Wolf setzte das Spielgerät jedoch neben das Tor. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte wurden die Sachsenwerker etwas nachlässig, vor allem was Chancenverwertung und Spieltempo betraf. Die Löbtauer hätten beinahe ihrerseits eine Unaufmerksamkeit im Defensivverbund der Werkself zum Ausgleich genutzt. Bach hielt aber glänzend.

Der zweite Spielabschnitt begann mit einem Schocker. Hocke übersah bei einem Rückpass zum eigenen Tor einen Gegenspieler, der sich prompt bedanke und zum Ausgleich einschob. Die Gäste benötigten ein paar Minütchen um sich zu sammeln, stellten personell etwas um und fanden ihre Linie wieder. Johmani und Lücke vergaben beide nach Guardiola- Maßstab Top-Top-Top Möglichkeiten, ehe Letzterer nach einem feinen Solo die erneute Führung für den SVS erzielte. Die aufregenden letzten fünf Minuten, in denen die Löbtauer nochmal alles nach Vorne warfen, hätte die Werkelf mit einer entsprechenden Chancenauswertung auch entspannter haben können. So blieb es schlussendlich beim 3 Sieg in Folge für die Gäste.

3 Punkte, aber mit Ruhm hat sich die Werkself heute sicherlich nicht bekleckert. Trotz einer Mehrzahl von gutklassigen Möglichkeiten war es dennoch eine uninspirierte und fahrige Angriffsleistung, die beinahe bestraft wurden wäre. Am Gründonnerstag wird das ausgefallene Spiel gegen SG Bühlau nachgeholt. Nach aktuellem Stand verzichtet die SG auf ihr Heimrecht und das Spiel wird um 19 Uhr auf der Bodenbacher Straße angepfiffen.

Tore: 0:1 Wolf (8.), 1:1 Weichold (46.), 1:2 Lücke (67.)
Bes. Vor.: Wolf (SVS) verschießt HE. (19.)

SVS: Bach-Hocke,Hamann (56.Thater),Mühle-Selle (83.Münn),Vollmer,Herrmann,Fischer,Lücke-Wolf,Johmani

SV Sachsenwerk - SG Gebergrund Goppeln 4:1 (3:0)

17. Spieltag Stadtliga A

Nach dem witterungsbedingten Spielausfall am letzten Wochenende durften die Sachsenwerker erstmals im neuen Jahr zu Hause ran. Mit der SG Gebergrund Goppeln stellte sich gleich ein Team aus dem oberen Tabellendrittel an der Bodenbacher Straße vor. Das Hinspiel gewann die Werkself hoch dramatisch mit 4:3. Eine ähnlich knappe Angelegenheit wurde auch dieses Mal erwartet.

Die Hausherren starteten druckvoll und kamen früh zu den ersten kleinen Möglichkeiten. So war es auch keine Überraschung als Johmani ein kleines Durcheinander im Goppelner Strafraum zur Führung für die Gastgeber vollendete. Die SG versuchte die Werkself früh anzulaufen um ihrerseits für Gefahr zu sorgen. Doch meist brachten die Gäste so ihre eigene Defensive in Verlegenheit, weil sich die Sachsenwerker Größenteils spielerisch aus diesen Situationen lösen konnte und folglich einigen Raum hinter den Linien vorfand. Johmani sowie Sturmpartner Wolf setzten die Lücken in Defensivverbund der Goppelner noch im ersten Spielabschnitt ergebnistechnisch um. Dennoch hätten die Sachsenwerker aufgrund weiterer hochpreisiger Möglichkeiten mit einem deutlicheren Resultat die Seiten wechseln können.

Die Gäste kamen mit deutlich mehr Schwung aus der Kabine. Auch kleinere und größere Ungenauigkeiten der Heimelf gaben den Goppelnern zusätzlich Rückenwind. Zwei Aluminiumtreffer innerhalb kurzer Zeit zeigten, dass die Tür in dieser Partie noch einen Spalt weit offen war. Nach dem Platzverweis für Rieger sowie der daraus resultierenden Überzahl machten die Gäste erstaunlicherweise nicht so weiter, wie sie mit Elf gegen Elf aufgehört hatten. Die SG arbeitete sich in der Folge kaum in hoffungsvolle Abschlusspositionen vor. Erst Bach machte es wieder spannend, nachdem er sich mit einem Abschlag zu lange Zeit ließ und einen indirekten Freistoß provozierte. Schoenfeld nahm sich der Sache an und versenkte die Kugel im Torwarteck. Brisante Schlussminuten waren nun eigentlich vorprogrammiert. Aber Johmani war an diesen Tag noch eine Stufe kälter als jedes drei Sterne-Tiefkühlfach und schloss  keine Zeigerumdrehung nach dem Anschluss die Tür endgültig zu.

Drei wichtige und auch verdiente Punkte für die Werkself, die eigentlich nur die Viertelstunde nach der Pause etwas Schwierigkeiten hatte und während der Partie fantastisch von der "Westtribüne" unterstützt wurde. Die Gäste enttäuschten vor allem im ersten Spielabschnitt, wobei die kämpferische Einstellung im zweiten Durchgang anerkennend war. Nächsten Sonntag trifft die Werkelf zu früher Stunde auf die zweite Vertretung der SpVgg. Löbtau. Anstoß ist um 08:45 Uhr an der Malterstraße.


Tore: 1:0, 2:0 Johmani (10., 19.), 3:0 Wolf (30.), 3:1 Schoenfeld (77.), 4:1 Johmani (78.)
G/R: Rieger (Sachsenwerk, 59.)

SVS: Bach-Hocke,Hamann (61.Münn),Mühle-Selle (81.Vollmer),Herrmann,Fischer,Rieger,Lücke-Wolf,Johmani

Daten zum Spiel

SG Einheit Mitte - SV Sachsenwerk 2:3 (0:1)

15. Spieltag Stadtliga A

Super Sonntag, viermal Bundesliga, zweimal Spitzenfußball auf der Insel und Pokalfinale der DSC Mädlz (Herzlichen Glückwunsch zum Pokalsieg). Aber für die echten Kenner ging es schon etwas zeitiger los. Kreisliga in Reinkultur bei Einheit Mitte. Die Sachsenwerker erwartete auf den verschlammten Untergrund eine echte Bewährungsprobe.

Aber die Gäste begannen gut. Das Spielgerät lief soweit es die Platzverhältnisse zuließen recht passabel durch die Reihen und Torjäger Johmani stellte auch frühzeitig seine enormen Abschlussqualitäten zur Schau.  Mit der Führung im Rücken hatte die Werkself die Partie eigentlich gut im Griff. Leider versumpfte der Platz mit laufender Spieldauer zusehends, sodass die Variante hoch, weit und hinterher bis zum Abpfiff die einzig brauchbare Option darstellte. Neben spielerischer Finesse blieben auch hochkarätige Tormöglichkeiten Mangelware.

Dafür war der zweite Durchgang an Dramatik kaum zu überbieten. Die Werkself stellte bei gegnerischen Standards die Abwehrarbeit komplett ein und kassierte auch folgerichtig zwei schnelle Tore.  Zwischendrin veredelte Johmani einen tollen Spielzug der Sachsenwerker zur erneuten Führung. Doch das Chaos im eigenen Strafraum bei ruhenden Bällen der Einheit ging immer weiter. Mit einer Menge Dusel kassierten die Gäste aber keinen weiteren Gegentreffer mehr, sodass am Ende die Werkself den Lucky- Punsh setzten konnte.

Beide Teams lieferten sich auf schwierigem Geläuf einen großartigen Fight. Schlussendlich wäre wohl ein Remis das gerechte Ergebnis für dieses Spiel gewesen.
Nächste Woche geht es für die Werkself hinauf nach Bühlau. Anstoß ist am Samstag 14 Uhr. 

Tore: 0:1 Johmani (9.), 1:1 Hommel (50.); 1:2 Johmani (54.); 2:2 Weser (56.); 2:3 Thater (86.)

SVS: Bach-Arnhold,Hamann,Mühle-Münn (51. Selle),Herrmann (60. Blödorn),Fischer,Thater,Lücke-Wolf,Johmani

Statitik zum Spiel

B-Junioren werden Dresdner Futsal Vizemeister 2016

31. Januar 2016   Das war schon ein tolles Turnier, was da unsere Jungs an den Tag gelegt haben.

Trotz zahlreicher Verletzungssorgen war die Mannschaft um Übungsleiter Meier das von allen anerkannt beste Team dieser Endrunde des Dresdner Stadtverbandes Fußball, gespielt in der Sporthalle des Gymnasium Bürgerwiese.

Nach super erspielten Erfolgen, 2:1 gegen VfB Hellerau-Klotzsche, 2:1 gegen die SG Dr. Striesen 2. und dem 4:0 gegen den FV BW Zschachwitz in der Vorrunde und einem sensationellen 4:0 Sieg gegen den Eisenbahner SV im Halbfinale riss dann jedoch der in diesem Falle jedoch mehr berüchtigte, als berühmte Spielfaden.

Trotz dieser Finalniederlage (0:2 gg. den Radeberger SV) habt ihr uns stolz gemacht !!

Und wenn nicht in diesem Jahr, dann holt ihr eben den Pott in 2017 !!!

Winterfahrplan 1. Männer

Vorbereitungsstart: 14.01.2016

Testspiele (alle auswärts)

26.01.  19 Uhr Liegau- Augustusbad abg.

31.01.  15 Uhr FV Dresden 06 Laubegast II  1:5

06.02.  13 Uhr SG Schönfeld (KL A)             4:4

13.02   15 Uhr Radebeuler BC II (SL B)        5:1

21.02.  11 Uhr SG Dölzschen (SOL)             0:0

23.02.  19:30 Uhr SSV Turbine (SOL)          2:1

15. NEUJAHRSCUP des SV Sachsenwerk Dresden e.V. erfolgreich beendet

 

Sechs Turniere an einem Wochenende !!

Während der ersten beiden Wochenendtage dieses neuen Jahres 2016 führte die Abteilung Fußball den wohl zu den wichtigsten Jahreshöhepunkten gehörenden Neujahrscup durch. Zum schon 15. Mal jährte sich nunmehr das sportliche Ereignis.

45 Mannschaften stritten in zum großen Teil sehr spannenden Nachwuchsturnieren um die begehrten Urkunden, Medaillen und Pokale.

Mehr als 400 Kinder und Jugendliche, einschließlich derer Übungs- und Mannschaftsleiter, wollten versorgt sein, ebenso, wie die nicht minder zahlreichen Gäste auf den Tribünen.

Ein Heer von vielen freiwilligen und außergewöhnlich fleißigen Helferinnen und Helfern aus den Reihen unserer Fußballabteilung (einschl. der Eltern unserer Kids) kümmerte sich um nahezu reibungslose Turnierabläufe, um die durch alle Mägen gehende Versorgung sämtlicher Gäste, um Einlassdienste im Haupteingangs- sowie im Sportlerbereich, um das traditionelle Torwandschießen, usw. Auch Eltern der einzelnen Mannschaftsmitglieder halfen mit ihren selbst gebackenen Kuchen das Imbissangebot bunt und lecker zu bereichern. Ohne dieses große Engagement aller aktiv Beteiligten des Veranstaltungsumfeldes wäre dieses immer wieder große Event einfach nicht durchführbar ... und erst recht schon gar nicht in seiner fünfzehnten Auflage.

Deshalb sei hier ein großes DANKE an die emsigen Fleißbienchen und rührigen Rastloshummeln gesagt !!!

Zu den Ergebnissen geht es HIER

SV Sachsenwerk - Sportfreunde 01 Nord 1:3 (0:2)

13. Spieltag Stadtliga A

Zum Abschluss der Hinrunde kam es in der Stadtliga A nochmal zum Showndown zwischen dem Tabellenführer und dem Tabellenzweiten. Auch das Wetter zeigte sich dieses Mal spitzenspieltauglich, einzig der Rasen hatte wohl eine harte Nacht hinter sich.

Rein ins Spiel. Beide Teams hatten sich nach etwa zehn Minuten geordnet, sodass den Zuschauern langsam klar war, welcher Trainer welchen Matchplan ausgegeben hatte. Die Gäste versuchten es eher mit dem geradlinigen, vertikalen Spiel und aggressiven Pressing. Die Werkself etwas horizontaler und meist über die Flügel. Aber entscheidend für den Ausgang der Partie war wohl, dass die Sachsenwerker aus den wichtigen Zweikämpfen meist nur als zweiter Sieger hervor gingen. Fuchs schlug in einer sonst recht höhepunktarmen ersten Halbzeit zweimal eiskalt zu. Nach gut zwanzig Minuten verwertete er einen nadelstichartigen Konter und kurz vor dem Seitenwechsel erwischte er die Sachsenwerker Defensive erneut auf dem falschen Fuß.

Damit waren die Vorzeichen für den eigentlich zweiten Durchgang klar. Doch der erwartet Sturmlauf der Sachsenwerker blieb aus. Irgendwie lief Offensiv, bis auf ein paar gefährliche Fernschüsse nicht viel zusammen. Zu allem Überfluss kassierten die Gastgeber nach einem Standard noch das vorentscheidende 0:3. Arnholds Anschlusstor eine viertel Stunde vor Schluss war am Ende nur noch Ergebniskosmetik, da die Werkself die Gäste nicht mehr zwingend unter Druck setzen konnte.

Die Sportis gewannen diese Partie völlig verdient. Sie präsentierten sich in den entscheidenden Szenen einfach griffiger und effektiver. Nächste Woche steht noch der erste Spieltag der Rückrunde an. Die Werkself empfängt zum Jahresabschluss den FV Hafen. Anstoß ist am Samstag, 14 Uhr.

Tore: 0:1,0:2 Fuchs (19.,45.); 0:3 Rentzsch (60.), 1:3 Arnhold (75.)

SVS: Bach-Arnhold,Herrmann,Proske-Richter (46. Uhlemann),Fischer,Thater,Lücke-Hocke-Wolf (46. Wolf),Johmani (66. Selle)

TSV Cossebaude II - SV Sachsenwerk 0:3 (0:1)

12. Spieltag Stadtliga A

Zum letzten Auftritt auf fremdem Geläuf im Jahr 2015 reiste die Werkself zur zweiten Vertretung des TSV Cossebaude. Auf dem schnellen Kunstrasen im Dresdner Westen wollten die Gäste ihre Spitzenposition weiter untermauern. Leider drängte das Wetter wieder in den Mittelpunkt und zeigte sich sehr verhaltensauffällig, sodass allen Beteiligten unangenehme neunzig Minuten bevor standen.

Die Sachsenwerker agierten in der ersten Halbzeit gegen den manipulativen Wind. Selbst flache Bälle wurden teilweise so enorm verweht, dass phasenweise an ein kontrolliertes Aufbauspiel beider Mannschaften kaum zu denken war. Deshalb spielte sich die Partie auch eher im physischen Bereich ab. Der Referee vertrat hierbei eher den britischen Stil und ließ überdurchschnittlich viel laufen. Neue Freunde unter den Aktiven fand er dabei aber nicht. Sportlich setzte Wolf das erste hörbare Signal. Nach ein zwei ordentlichen Offensivaktionen der Gäste zimmerte er einen Freistoß flach über den Innenpfosten in die Reuse. Thater hatte kurze Zeit später Pech, als sein Abschluss aus spitzem Winkel an den Pfosten klatschte. Die Heimelf versuchte es meist über die lange Variante, die aber durch die Rückwindbedingungen zu häufig die zu lange Variante wurde.

Zweiter Durchgang, umgekehrte Vorzeichen, zumindest was den Wind anging. Die Werkself wollte diesem Sachverhalt durch zwei frühe Wechsel weiteren Schwung verleihen. Und dies zeigte sofort Wirkung. Veteran Uhlemann und Herrmann fanden nach guten Zusammenspiel Johmani an der Strafraumkante. Anschließend nahm dieser seinen Gegenspieler mit zur großen Hafenrundfahrt und drosch das Leder trocken ins lange Eck. Die Gastgeber versuchten in der Schlussphase etwas mehr anzuschieben, rieben sich aber vermehrt in Zweikämpfen auf, sodass klare Abschlussaktionen Mangelware blieben. Herrmann deckelte die Partie mit seinem leicht über den Spann gerutschten Flankenball endgültig. Kurze Zeit später verabschiedete der Unparteiische auch beide Mannschaften in Richtung der warmen Kabinen.

Drei Tore, drei Punkte. Ein solider Auftritt der Werkself beschert somit die sichere Herbstmeisterschaft. Zum Hinrundenabschluss kommt es an der Bodenbacher Straße nun zum Showdown. Am 05.12, 14 Uhr reist der Tabellenzweite, die Sportfreunde 01 Nord, an.   

Tore: 0:1 Wolf (17.); 0:2 Johmani (60.); 0:3 Herrmann (84.)

SVS: Bach-Hamann,Kossatz,Proske-Richter (80. Münn),Fischer,Thater (54. Uhlemann),Lücke-Hocke-Wolf (54. Herrmann),Johmani

SV Sachsenwerk - SG Weißig 3:0 (1:0)

11. Spieltag Stadtliga A

Spitzenspiel an der Bodenbacher Straße. Sowohl die Werkself als auch die Gäste aus Weißig bewerben sich aktuell intensiv um einen Aufstiegsplatz. Nun stellte sich im direkten Duell die Frage, wer von den beiden Teams den besseren Eindruck hinterlassen sollte.

Die Heimelf startete wie in den letzten Spielen gewohnt offensiv und auch dieses Mal gelang wieder ein frühes Tor. Die Sachsenwerker arbeiteten sich kurz und flach über die rechte Bahn bis an die Grundlinie durch. Richter flankte anschließend in Richtung zweiten Pfosten, an dem Wolf lauerte und überlegt einlochte. In der Folge gaben die Hausherren weiter deutlich den Ton an, zwar fehlte in einigen Offensivszenen der letzte Nachdruck, doch vor allen im Spiel gegen den Ball agierte die Werkself sehr griffig. Die Gäste mühten sich, fanden aber wenig Mittel gegen das konsequente Anlaufen der Blau- Weißen und sahen das Angriffsdrittel oft meist nur von Weiten.

Im zweiten Durchgang legte die Werkself nochmal deutlich zu, sodass die sowieso schon vorhandene Überlegenheit weiter kulminierte. Mit dem schnellen Tor zum 2:0 im Rücken, Wolf in klassischer Gerd Müller Manier aus der Drehung, agierten die Sachsenwerker die restliche Spielzeit enorm cheffig. Hermann setzte nach einem langen Freistoß seinem Gegenüber kurz ins Schach, dieser für einen Augenblick überfordert, sodass die Kugel zum dritten Mal im Netz verschwand. Anschließend cruiste die Werkself dem Schlusspfiff entgegen und hätte durch Thater (Pfosten) und Lücke für ein noch höheres Resultat sorgen können.

Die Hausherren lieferten über die kompletten neunzig Minuten eine sehr überzeugende Vorstellung ab und ließen die Gäste nie ins Spiel kommen. Diese Leistung gilt es auch kommenden Sonntag bei der zweiten Vertretung des TSV Cossebaude wieder abzurufen. Anstoß ist um 11 Uhr im Dresdner Westen.
 

Tore: 1:0, 2:0 Wolf (10.,52.), 3:0 Herrmann (66.)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle,Proske-Richter,Fischer,Thater (79. Uhlemann),Herrmann-Hocke (57. Rieger)-Wolf (79. Selle),Lücke

FV Dresden Süd/ West II - SV Sachsenwerk 2:5 (1:3)

10. Spieltag Stadtliga A

Zum vorletzen Auswärtsspiel in diesem Jahr mussten die Sachsenwerker zur zweiten Vertretung des FV Süd-West. Auf dem Pilsner- Hügel erwartete alle Beteiligten ein Wetter der Marke friesisch- herb, sodass die eine oder andere Zufälligkeit die folgenden neunzig Minuten prägen sollte.

Die Gäste bemühten sich von Beginn an um klare Strukturen. Thater brachte die Werkself auch sofort auf Linie als sein Schuss von knapp außerhalb des Strafraums die richtige Bande nahm und so unhaltbar den Weg ins Netz fand. Anschließend zeigte sich der Tabellenführer weiter Feldüberlegen, die Hausherren setzten auf Konter und konnten Mitte des ersten Spielabschnittes durch Hohlfeld ausgleichen. Im Vergleich zum stürmischen Wetter hielt die Partie nur phasenweise mit, doch kurz vor dem Pausentee sorgten die Sachsenwerker für helle Momente. Erst veredelte Wolf per Kopf einen Angriff aus dem Lehrbuch und nur fünf Minuten später nutzte er die Rückenwindbedingungen aus ca. 35 Metern perfekt aus.

In der zweiten Halbzeit ging es für die Gäste nicht nur gegen die Jungs von Süd-West sondern auch gegen den Wind. Die Grün-Weißen wollten es nochmal wissen und konnten die zeitweilenden Ungenauigkeiten der Werkself zum Anschlusstreffer ausnutzen. Eigentlich wäre die verbleibende Spielzeit für die Gäste ziemlich ungemütlich geworden, hätte der Torhüter der Süd-Westler einen besseren Tag erwischt. Johmanis Roller wurde eine zu große Hürde. Dem Schlussmann trudelte die Kugel in Zeitlupe durch die Hosenträger und sorgte damit wieder für klare Verhältnisse. Logischerweise gingen die Köpfe bei den Hausherren jetzt nach unten und Richter durfte in der Schlussminute noch aus Nahdistanz zum 2:5 einschieben.

Die Werkself erfüllte die Pflichtaufgabe insgesamt recht solide. Bis auf einen kleinen Hänger Mitte der zweiten Halbzeit boten die Gäste unter Rücksichtnahme der äußeren Bedingungen eine ordentliche Partie. Nächsten Samstag erwarten die Sachsenwerker den Tabellendritten aus Weißig. Anstoß ist am Samstag 14 Uhr.

Tore:0:1 Thater (9.); 1:1 Hohlfeld (22.); 1:2, 1:3 Wolf (37., 43.); 2:3 Hohlfeld (60.); 2:4 Johmani (75.); 2:5 Richter (90.)

SVS: Bach-Arnhold,Kossatz (66. Richter),Proske-Herrmann,Fischer,Thater,Lücke-Hocke (60. Rieger)-Johmani (82. Selle),Wolf

SV Sachsenwerk - SG Weixdorf II 6:2 (4:1)

9. Spieltag Stadtliga A

Nach der Niederlage in der vergangenen Woche standen die Sachsenwerker gegen den Tabellenvierten aus Weixdorf etwas unter Druck. Schließlich sollte das erarbeitete Punktepolster sich nicht innerhalb von zwei Wochen in Luft auflösen.

Dementsprechend zügig ging es auch los. In der ersten halben Stunde wurden die Gäste förmlich überrannt. Bereits nach zwei Minuten fragte Fischer erstmals leise nach, als sein Kopfball am Pfosten landete. Johmani wiederholte die Bitte nur kurze Zeit später mit etwas mehr Nachdruck und versenkte das Spielgerät überlegt zum 1:0. Die Weixdorfer trudelten in der Folge von einer Verlegenheit in die Nächste, meist auch durch zu fehlerhaftes Aufbauspiel selbst verschuldet und kassierten auch völlig zu Recht weitere Gegentreffer. Thater und Hocke arbeiteten Johmani, der heute auf den sagenumwobenen Spuren des „Lupen Rainer“ wandelte,  jeweils per Kopf hervorragend zu, sodass dieser seinen Hattrick komplettieren konnte. Kurze vor Ende des ersten Spielabschnittes spielte plötzlich der junge Unparteiischen aus Sachsenwerker Sicht den Partyschreck. Nachdem er den Hausherren in der Anfangsphase zwei eigentlich vertretbare Strafstöße verweigerte, entschied er bei einem deutlichen Ausrutschen des Weixdorfer Angreifers ohne Fremdeinwirkung plötzlich auf Elfmeter. Kühne nahm das Geschenk an und verwandelte sicher. Die Werkself ließ sich davon aber wenig beeindrucken und konnte nach einem Foul an Uhlemann ebenfalls vom Punkt den Abstand wiederherstellen.

Der zweite Durchgang gestalte sich deutlich ruhiger. Richter brachte im Anschluss an einen Standard nur die Latte statt das Netz zum erzittern und ließ die zarte Weixdorfer Flamme noch glimmen, die nach dem Anschluss durch Pordzik und einen klasse Freistoß von Kühne an die Lattenunterkante beinahe zu einem Flächenbrand mutiert wäre. Die Werkelf konnte aber schlimmeres verhindern und lenkte die Partie in der letzten Viertelstunde in geordnete Bahnen zurück. Lücke nutzte im Schlussakkord noch zweimal seine Geschwindigkeitsvorteile zielbringend aus und erhöhte auf das Resultat noch auf 6:2.

Ein insgesamt mehr als verdienter Sieg für die Werkself gegen die Weixdorfer Reserve, welcher aber leider einen großen Wehrmutstropfen beinhaltet. Fiedler brach sich bei einem unglücklichen Zweikampf das Schienbein und wird auf unbestimmte Zeit ausfallen. Er wurde bereits erfolgreich operiert. Gute Besserung und eine schnelle Genesung.

Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Johmani (4.,13.,29.); 3:1 Kühne (36., FE); 4:1 Fischer (44., FE); 4:2 Pordzik (65.); 5:2, 6:2 Lücke (81.,90+2)

SVS: Bach-Arnhold,Herrmann,Proske-Richter,Fischer,Thater,Fiedler(71. Hamann)-Uhlemann (46. Lücke)-Hocke,Johmani (57. Wolf)

Statistik zum Spiel

Fv Löbtauer Kickers - SV Sachsenwerk 2:0 (1:0)

8. Spieltag Stadtliga A

Bereits zum zweiten Mal gastierten die Sachsenwerker an der Saalhausener Straße. Doch es ging nicht wie am ersten Spieltag gegen den FV Hafen, sondern die Werkself traf auf die Löbtauer Kickers, die im Laufe der Saison schon einige Ausrufezeichen setzten konnten.

Die Kickers machten schon vor dem Anpfiff und im ersten Durchgang viel richtig um für eine Überraschung zu Sorgen. Die Ballpumpe hatte private Verpflichtungen sowie eine taktisch clevere Leistungen, die das eh schon enge Spielfeld noch kleiner erschien ließ, machte den Gästen gehörig zu schaffen. Zwar verzeichnete die Werkself optische Vorteile, spielte phasenweise auch sehr gefällig, aber Chancen gab es nur auf der anderen Seite. Die Kickers hatten dabei immer ein klein wenig Hilfe. Zwar war das eigene der Hausherren Aufbauspiel sehr übersichtlich, aber wenn der Gegner einem die Bälle servierfertig präsentiert, ist der Rest irgendwann nur noch Formsache. Mittmann nutzte kurz vor der Pause den dritten groben Schnitzer der Werkself und erzielte die nicht unverdiente Führung.

Die zweite Halbzeit begann aus Gästesicht eigentlich katastrophal. Erst nach fünf Minuten und drei Megachancen der Kickers, die Bach großartig abwehren konnte, kam gefühlt der erste Ball beim Mitspieler am. Aber langsam fing sich die Werkelf wieder und den Gastgebern ging nach gut einer Stunde allmählich der Sprit aus. Die Einwechslung von Routinier Uhlemann brachte zusätzliche positive Impulse. Die Frage nach dem Ausgleich war eigentlich nur eine Frage der Zeit, doch auch die Gäste zeigten sich vor dem Tor spendabel und ließen gute Aktionen ungenutzt. Zusätzlich übersah der Unparteiische ein klares Handspiel im Strafraum der Kickers. Kurz vor Ultimo offenbarten die Sachsenwerker noch einmal die Schwächen aus Halbzeit eins. Einen folgenschweren Fehlpass im Aufbauspiel brauchte Richelhof nur noch zum Endstand ins leere Tor umleiten.

Die Werkself machte mit Ball am Fuß einfach ein paar Fehler zu viel, um das Spiel als Sieger zu verlassen. Aus der ersten Saisonniederlage gilt es nun die richtigen Schlüsse zu ziehen, um gegen die zweite Vertretung der SG Weixdorf wieder die Siegerfaust ballen zu können.
Anstoß ist am 07.11.2015 um 14 Uhr.

Tore: 1:0 Mittmann (40.), 2:0 Richelhof (82.)

SVS: Bach-Arnhold,Herrmann,Proske-Richter,Fischer,Thater (78. Wolf),Fiedler-Hocke -Lücke (46. Uhlemann),Selle (67. Mühle)

 

SV Sachsenwerk - SV Eintracht Dobritz 4:1 (3:0)

7. Spieltag Stadtliga A

Nach dem bitteren K.O. im Pokal wollten die Sachsenwerker in der Liga wieder zurück in die gewohnte Erfolgsspur. Aber der Gast aus Dobritz kam nach dem Erstrundensieg gegen Stadtoberligist Loschwitz mit breiter Brust an die Bodenbacher Straße.

Die Werkself ließ dennoch im ersten Spielabschnitt keine Zweifel aufkommen, welches Team am Ende die Punkte behält. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase zirkulierte das Bällchen ganz ordentlich durch die eigenen Reihen und Fiedler verpasste die erste gute Möglichkeit zur Führung. Die Eintracht fabrizierte auf Grund des energischen Pressings der Hausherren immer mehr Fehler. Lücke sprintete in einen zu kurz geratenen Rückpass, sodass der Dobritzer Schlussmann zwar in erster Instanz noch per Pressschlag klären konnte, aber gegen den anschließenden Kopfball von Johmani ins leere Tor nichts ausrichten konnte. Die Werkself stellte in der Folge die Zeichen deutlich auf Sieg. Thater brauchte nach einem feinen Angriffszug über die rechte Seite nur noch einzuschieben und Fischer nutzte einen Ballverlust der Dobritzer eiskalt aus. Die Sachsenwerker hätten das Ergebnis bis zum Halbzeitpfiff durchaus noch deutlicher gestalten können, ließen aber noch weitere gute Chancen aus.

Die zweite Hälfte zeigte sich deutlich ausgeglichener. Die Werkself schaltete einen Gang zurück und die Gäste einen hoch. Nachdem Münn die Haltbarkeit der Torumrandung prüfte, gelang Iwanov auf der Gegenseite der Anschlusstreffer. Die Partie wurde nun deutlich hitziger und härter. Fast jeder zweite Gästespieler holte sich innerhalb einer Viertelstunde sein Ticket beim Mann in Gelb ab. Zwischendurch wurde auch noch Fußball gespielt. Bach kratze einen Freistoß von Csizi lehrbuchreif aus der Ecke. Je weiter die Begegnung dem Ende zu ging, umso mehr beruhigte sich das Geschehen auch wieder. Die Sachsenwerker konnten noch einmal die Lücken in der Eintrachtdefensive nutzen. Selle flankte mustergültig auf den zweiten Pfosten, an dem Wolf keine Mühe mehr hatte zum Endstand einzunicken.

Eine starke erste Hälfte und ein maximal durchschnittlicher zweiter Durchgang reichten der Werkself um auch gegen die Eintracht alle drei Punkte einzufahren. In den nächsten zwei Wochen ruht der Ball in der Stadtliga A. Die Sachsenwerker sind erst am 01.11.15 um 11 Uhr bei den Löbtauer Kickers wieder gefordert.

Tore: 1:0 Johmani (19.), 2:0 Thater (24.), 3:0 Fischer (31.), 3:1 Iwanov (56.), 4:1 Wolf (87.)

SVS: Bach-Arnhold,Vollmer (88. Kossatz),Herrmann-Münn (74. Selle),Fischer,Thater,Fiedler-Hocke (46. Wolf)-Lücke,Johmani

Statistik zum Spiel

SV Sachsenwerk - SG Weixdorf 0:2 n.V

1. Hauptrunde Sparkassenpokal

Die Sachsenwerker scheiterten in der ersten Runde des Sparkassenpokals mi 0:2 nach Verlängerung an der SG Weixdorf. Spielerisch zeigte sich die Werkself dem Stadtoberligisten sogar leicht überlegen und verzeichnete einige gute Einschußmöglichkeiten. Aber auch die Gäste hätten ein Tor erzielen können, sodass das torlose Remis nach Ablauf der regulären Spielzeit in Ordnung ging. In der Verlängerung war die Heimelf dem Führungstor eigentlich näher, doch ein individueller Blackout machte alle Hoffnungen auf ein Weiterkommen zunichte. Das späte 0:2 durch Röthig hatte am Ende nur noch statistischen Wert.

Tore:0:1 Eimert (101.), 0:2 Röthig (118.)

SVS: Bach-Arnhold,Herrmann,Proske-Münn ( 56. Richter),Fischer,Thater (109. Mühle),Fiedler-Lücke,Selle (106. Vollmer)-Hocke

 

TSV Reichenberg/ Boxdorf - SV Sachsenwerk 0:1 (0:0)

6. Spieltag Stadtliga A

Mit Reichenberg/ Boxdorf erwartete die Sachsenwerker ein unbequemer Gegner. Auf dem Kunstrasen im Dresdner Norden tat sich die Werkself in den beiden zurückliegenden Begegnungen extrem schwer.

Die Hausherren begannen stark. Mit ihrem zielstrebigen und geradlinigen Spiel überraschten sie die schläfrig wirkenden Sachsenwerker. Bach konnte in der Anfangsphase einen Schuss der Gastgeber gerade noch so an den Pfosten lenken. Zusätzlich zum übersichtlichen Defensivverhalten lahmte auch das Spiel nach Vorne. Stockfehler und Ungenauigkeiten in Serie luden den TSV immer wieder zu Kontern ein. Zwar gelang es der Werkself fast immer das Geschehen im letzten Zweikampf zu bereinigen, aber prinzipiell war es nur eine Frage der Zeit bis zur Führung der Boxdorfer. Gelegentlich zeigten die Gäste aber dennoch ihr Offensivpotenzial. Zweimal Lücke und einmal Hocke ließen bis zum Pausenpfiff jeweils Top- Möglichkeiten liegen.

Im zweiten Durchgang agierte die Werkself etwas verbessert. Bilischek traf nach Flanke von Fiedler ins eigene Netz zur schmeichelhaften Führung des SVS. Anschließend bekamen die Sachsenwerker endlich mehr Ruhe in die sonst sehr hektische Partie. Bis tief in die Schlussphase hinein rieben sich beide Teams in der neutralen Zone auf. Die letzte Aktion sollte das Spiel noch einmal passend zusammenfassen. Im Anschluss an einen Freistoß der Hausherren trudelte der Ball aus dem Gefühl an den Pfosten und nachfolgend in Toraus.

Mit mehr Glück als Verstand kamen die Gäste zu den drei Punkten. Es sagt eigentlich alles, dass der siegbringende Treffer aus einem Eigentor resultierte.
Nächsten Samstag steht an der Bodenbacher Straße die erste Hauptrunde im Stadtpokal an. Gegner ist um 15 Uhr die SG Weixdorf.

Tore: 0:1 Bilischek (52., ET)

SVS: Bach-Arnhold,Hamann (35. Herrmann),Proske-Richter (77. Münn),Fischer,Thater,Fiedler-Wolf (46. Selle),Hocke

SV Sachsenwerk -SpVgg Dresden Löbtau II 4:0 (2:0)

5. Spieltag Stadtliga A

Nachdem die Sachsenwerker sich in den letzten Spielzeiten ausschließlich mit der ersten Vertretung der Löbtauer duelliert, wartete heute die Reserve der Spielvereinigung. Natürlich ging die Werkself als deutlicher Favorit in die Partie.

Doch der Unterschied zwischen der Favoritenrolle auf dem Papier und auf dem Feld schien anfänglich ziemlich groß zu sein. Das uninspirierte Geschiebe der Hausherren in den ersten zwanzig Minuten bereiete den Gäste wenig Mühe. Glücklicherweise nutzte Wolf gleich den ersten Aufreger zur Führung. Die Werkself kam so langsam ins Rollen und erspielte sich einige vielversprechende Möglichkeiten. Wolf und Lücke scheiterten am Aluminium. Beinahe hätte ein kleiner Stockfehler alles zunichte gemacht, aber Bach bügelte den Fehler beherzt aus. Fiedler erzielte kurz vor dem Seitenwechsel nach einem Bilderbuchkonter über Lücke und Richter das vorentscheidende 2:0.

Im zweiten Durchgang sorgten die Hausherren schnell für klare Verhältnisse. Fiedler erzielte nach Vorlagen von Wolf und Fischer die Tore Nummer Drei und Vier für die Werkself. Zwischenzeitlich und anschließend ließen die Gastgeber aber vor dem Gehäuse der Löbtauer eine Handvoll guter Chancen ungenutzt. Thater „fiedlerte“ die Kugel über den leeren Kasten, Fischer drehte Kreise und Wolf verlupfte sich mit seinem schwachen Fuß. Somit blieb es beim dennoch deutlichen 4:0.

Die Werkself erfüllt die Pflichtaufgabe souverän und grüßt nun in der Tabelle von ganz oben. Nächsten Sonntag gilt es die Spitzenposition bei Reichenberg/ Boxdorf weiter auszubauen.

Tore: 1:0 Wolf (26.), 2:0,3:0,4:0 Fiedler (40.,53.,59.)

SVS: Bach-Arnhold,Hamann,Proske-Richter (71. Kossatz),Fischer,Thater,Fiedler-Lücke (69. Vollmer)-Hocke (59. Münn),Wolf

weiter Infos zum Spiel

SG Gebergrund Goppeln - SV Sachsenwerk 3:4 (2:2)

4. Spieltag Stadtliga A

Nach dem ergebnismäßig etwas trostlosen Auftritt gegen Bühlau stellten die Sachsenwerker auf Spektakelmodus um. Spekatakel ist auch Kernkompetenz der heutigen Gastgeber. In den Begegnungen mit Goppelner Beteiligung fielen im Schnitt 6,6 Tore. Heute sollten es sieben werden, aber immer der Reihe nach.

In den ersten fünfzehn Minuten herrschte für alle Zuschauer Anschnallpflicht. Wolf nutzte zweimal clever seine enorme Physis im Strafraumgewühl und brachte die Kugel einmal per Kopf und einmal mit dem Fuß über Linie. Zwischendrin mischte sich Wittenberg ein und erzielte mit einem präzisen Flachschuss den zwischenzeitlichen Ausgleich. Durchatmen. Das Spiel beruhigte sich allmählich. Die Gäste phasenweise optisch überlegen, aber das Tor machten die Anderen. Andrea Pirlo Gedächtnispass vom Goppelner Schlussmann genau in den Lauf von Bormann, der trocken in die lange Ecke verwandelte. Pause

Nach dem Seitenwechsel hatten beide Abwehrreihen das Spiel nun besser im Griff. Die Werkself wollte aber mehr, schob vor allem über den starken Hamann immer wieder an und erhöhte langsam den Druck. Nach gut einer Stunde zeigten die Sachsenwerker wieder ihre enorme Präsenz bei ruhenden Bällen. Richter drückte eine Ecke von Fiedler perfekt mit der Frisur in die Maschen. Die Hausherren zeigten aber nur kurz darauf erneut ihre Comeback- Qualitäten. Bach bzw. in dieser Szene wohl eher Slippy-E mogelte sich einen eigentlich harmlosen Freistoß von Dittrich selbst ins Tor. Wieder Unentschieden, aber die Werkself durfte noch ein letztes Mal vorlegen. Selle tief auf Lücke, Wahnsinn! 3:4! Die Nachspielzeit überstand die Werkself unfallfrei und sicherte sich somit die drei Punkte.

Untern Strich stehen drei Punkte bei einem direkten Kontrahenten um den Aufstieg. Nächste Woche gilt dies gegen die zweite Vertretung der SpVgg Löbtau zu bestätigen. Anstoß ist am 19.09.2015 um 15 Uhr an der Bodenbacher Straße.

Tore: 0:1 Wolf (2.), 1:1 Wittenberg (9.), 1:2 Wolf (11.), 2:2 Bormann (37.), 2:3 Richter (66.), 3:3 Dittrich (74.), 3:4 Lücke (87.)

SVS: Bach-Arnhold,Hamann,Herrmann-Richter,Fischer,Mühle (52. Vollmer),Fiedler-Lücke-Hocke (74. Selle),Wolf (85. Münn)

Fakten zum Spiel

SV Sachsenwerk - SG Bühlau 2009 0:0

3. Spieltag Stadtliga A

Kleiner Nachbericht zum Heimspiel der Werkself gegen die SG Bühlau.

Trotz neunzigminütigem Einbahnstraßenfußball gegen aufopferungsvoll kämpfende Bühlauer gelang den Sachsenwerker kein Treffer. Die Gäste verteidigten mit Mann und Maus den eigenen Strafraum und ergaunerten sich so einen Punkt. Trotz der Vielzahl an guten Möglichkeiten hätten die Werkself wohl noch zwei weitere Stunden spielen können ohne ein Tor zu erzielen. Am Ende zwei verschenkte Punkte, aber vielleicht ist der Eine am Ende auch etwas Wert.

weitere Fakten zum Spiel

 

SV Sachsenwerk - SG Einheit Mitte 2:1 (2:0)

2. Spieltag Stadtliga A

Zum ersten Heimspiel in der neuen Spielzeit erwarteten die Sachsenwerker ihren Lieblingsgegner SG Einheit Mitte. Die letzten vier Begegnungen konnten jeweils zu Null gewonnen werden. Diese Serie galt es weiter auszubauen.

Beinahe wäre der Schuss aber nach hinten losgegangen. Zwei haarsträubende Fehler im Spielaufbau verschafften den Gästen hervorragende Möglichkeiten, die glücklicherweise überhastet vergeben wurden. Hocke stand aber den Einheitstürmern in Nichts nach. Mit einem Gedanken zu viel ausgestattet, schob er das Spielgerät am leeren Tor vorbei. So musste erst Arnhold von ganz hinten kommen, um die Anzeigetafel zu füllen. Er nickte Riegers Eckball mustergültig ein. Ähnlich wie bei Hafen legte die Werkself sofort nach. Lücke zündete die Endstufe, überlief gefühlt von der eigenen Grundlinie die komplette Gästedefensive und legte den Ball gekonnt zum 2:0 im Gehäuse ab. Seitenwechsel

Die Heimelf kontrollierte im zweiten Durchgang größtenteils die Partie, verpasste aber wie schon in der Vorwoche den Sack endgültig zu zumachen. Mitte kam nach einem Eckball eher zufällig zu einem Strafstoß, den Dörnig an die Latte setzte. Den abprallenden Ball konnten die Sachsenwerker nur mit Hilfe es Foulspiels knapp vor der Strafraumgrenze entsorgen. Weser nutzte die Gelegenheit und schob aus 17m ins Torwarteck ein. Eine spannende Schlussphase war vorprogrammiert, die aber nur aufgrund des engen Ergebnisses stattfand. Die Werkself war nämlich anschließend dem dritten Tor deutlich näher, als die Gäste dem Ausgleich.

Die Sachsenwerker gewinnen diese eher durchwachsene Partie verdient mit 2:1. Wie schon in der vergangenen Woche gelang es der Werkself nicht, die Partie rechtzeitig zu entscheiden. Nächste Woche darf der SVS erneut zu Hause ran. Gespielt wird dieses Mal am Sonntag (06.09.) um 15 Uhr. Gegen ist die SG Bühlau 2009.

Tore: 1:0 Arnhold (27.), 2:0 Lücke (33.), 2:1 Weser (65.)
Bes. Vork.: Dörnig (Mitte) schießt FE (64.) an die Latte

SVS: Blödorn-Arnhold,Heinzig,Proske-Herrmann (70. Richter/80. Wolf) ,Fischer,Olbrich,Lücke-Rieger-Hocke (70. Thater),Fiedler

weitere Infos zur Begegnung

FV Hafen - SV Sachsenwerk 0:2 (0:2)

1. Spieltag Stadtliga A

Nach der turbulenten Sommerpause und dem immer noch sehr schmerzlichen sowie unverständlichen Zwangsabstieg aus der Stadtoberliga ging es nun also wieder ums Sportliche. Die Aufgabenstellung für die neue Saison ist klar definiert, die Vorbereitungsspiele verliefen gegen überwiegend höherklassige Mannschaften recht ordentlich, sodass alle Beteiligten mit einem guten Gefühl in die erste Partie gehen konnten.

Die erste halbe Stunde zeigte auf, was die Werkself wohl den des Öfteren in der Stadtliga A erwarten wird. Einen tiefstehenden und destruktiven Gegner, der im Konterspiel seine Möglichkeiten sucht. Die Sachsenwerker brauchten ein gewisse Anlaufzeit bis das Bällchen in den eignen Reihen besser zirkulierte. Einige schlampige letzte Pässe sorgten zu Beginn noch für einen entspannten Vormittag des Hafener Torhüters, der aber anschließend seinen Ruhepulsbereich verlassen musste. Die Gäste machten innerhalb von wenigen Minuten kurzen Prozess. Fiedler schnippelte die Kugel nach Vorarbeit von Thater klasse über den Schlussmann hinweg. Drei Zeigerumdrehungen später legte Fischer staubtrocken von der Strafraumgrenze nach. Bis zum Seitenwechsel hätte die Werkself noch weiter erhöhen können, verpasste aber die endgültige Vorentscheidung.

Auch nach Wiederanpfiff gaben die Gäste weiterhin den Ton an. Vor allem bei Standardsituationen waren die Sachsenwerker turmhoch überlegen, ließen aber alle Chancen ungenutzt. Im weiteren Spielverlauf schlichen sich immer mehr Fehler bei der Werkself ein. Die Hausherren wurden nun im Angesicht der sicheren Niederlage immer mutiger, sodass die Gäste in der ein oder anderen Situation gehöriges Glück hatten nicht noch mehr in Verlegenheit zugeraten. Im Endeffekt ließen noch beide Teams bis zum Abpfiff gute Möglichkeiten ungenutzt. Somit blieb es beim 2:0 für die Gäste.

Pflicht erfüllt, mehr aber auch nicht. Es war eine Stunde lang ein passabler Auftritt der Sachsenwerker, die sich in den letzten dreißig Minuten das Leben selber schwer gemacht haben. Nächste Woche dürfen die Sachsenwerker das erste Mal seit Anfang Juni wieder zu Hause ran. Gegner ist die SG Einheit Mitte. Anstoß ist am 29.08., 15 Uhr.

Tore: 0:1 Fiedler (37.), 0:2 Fischer (40.)

SVS: Reinke-Arnhold,Thater,Proske-Herrmann,Fischer,Olbrich,Lücke-Richter (62.Vollmer)-Hocke (62. Wolf),Fiedler (79. Hamann)

Statistik zum Spiel

 

Zeiten- & Kabinenplan, Saison 2015/2016

... für alle Trainings- und (Heim-)Spieltage der kommenden Spielzeit.

Übersicht 1. Trainingstag der einzelnen Mannschaften

 

Achtung !! F-Junioren beginnen nicht, wie hier im Bild aufgezeigt am 25./26.8.,

sondern NEU!!! bereits am 18./19.08.2015 mit dem ersten Training !!!

Super Saisonabschluss beim Abteilungssportfest 2015

26.06.2015

Am Freitag waren über 100 Aktive, Gäste und Kinder zusammengekommen, um eine gute Saison 2014/2015 gemeinsam, frei und ausgelassen zu feiern und abzuschließen. Viele "Kümmerer" und Fleißhummeln sorgten für einen Rahmen, dass die sportlichen Highlights und auch die rund-um-gastronomische Versorgung aller Teilnehmer abgesichert waren.

Waren die meisten Gäste und Sportler um ca. 18 Uhr eingetroffen, begann kurz nach halb Sieben das traditionelle Fußballturnier mit diesmal fünf teilnehmenden Mannschaften.

Unterdessen wurden die zwei Grills angeworfen, welche übrigens, dank der fleißigen Grillmeister, bis in den späten Abend hinein heiß liefen. Beim Imbiss galt es neben dem Essenchipverkauf natürlich auch reichlich anti- und alkoholische Getränke über die Theke zu schieben.

Beim für die Beteiligten sehr anstrengenden Fußballturnier (je 2 Spiele parallel, mit je 15 min Spielzeit und je immer nur 5 min Pause zwischen den Matches) waren die B-Junioren der Sieger des Vorjahres. Wenn auch in diesem Jahr mit anderer Jahrgangsbesetzung, gelang den Jungs das Kunststück der Titelverteidigung ... Und das in souveräner Manier (4 Siege). Gratulation!!

Danach gab es dann das voravisierte Highlight. Im Hauptspiel traf unsere Damenmannschaft "Venus" auf das schon beim vorherigen Turnier geforderte und "ausgelaugte" Übungsleiter-Team. In einem rasanten und begeisternden Spiel gab es leidenschaftliche Zweikämpfe (sogar mit nachfolgenden Strafstößen), sehr schön herausgespielte Angriffe und klasse Torerfolge, bei denen wohl die straffesten erfolgreichen Schüsse von den holden Weiblichkeiten ins gegnerische Tor "gezimmert" wurden. Bei aller Kampfbereitschaft, großem Willen und auch läuferischer Einsatzbereitschaft der "Mädels", gelang es den ÜL´s, obwohl am Ende sogar in Unterzahl, trotzdem die Oberhand zu behalten. Auch wenn es nach diesem sensationellen Spiel noch heimliche Verhandlungen über das Schlussresultat gab, ist der 5:3 Sieg von den zahlreichen Zuschauern so wahrgenommen worden und einfach nicht wegzureden.

Mit zunehmender Dunkelheit ging es dann zum gemütlichen Teil über. Viele Sportlerinnen, Sportler und Besucher genossen noch gemeinsam den Abend. Getränke und Essen wurden herumgereicht, schöngeistige Gespräche geführt und natürlich auch das an diesem Tag miteinander Erlebte ausgewertet. Die mitternächtliche Stunde wurde ebenso gefeiert, wie der "späte" (Elfmeterkrimi-) Sieg der deutschen Frauen bei der WM in Kanada.

Ein schöner Abend mit vielen Eindrücken und Erlebnissen! Und wann wohl die letzten Sportfreundinnen und Sportfreunde der Saisonabschlussfeier nach Hause gegangen sind, bleibt ein Geheimnis ...

Eines schöner, als das andere ... Unsere 86 tollen Bilder findest du unter diesem Link :  Abteilungsleitung

1. Männer: SV Sachsenwerk - TSV Rotation 1:2 (0:1)

Stadtoberliga 25. Spieltag

Im letzten Heimspiel wollten sich die Sachsenwerker aller Abstiegssorgen entledigen. Dazu musste aber gegen die Gäste aus Pieschen ein Sieg her, der leider ausblieb. So muss bis zum letzten Spieltag gezittert werden.

Die Werkself verpasste es in den ersten zwanzig Minuten die Schlafmützigkeit der Rotation auszunutzen. Gute Einschussmöglichkeiten blieben bis zur Trinkpause ungenutzt, die für die Gäste wie gerufen kam. Beide Mannschaften konsumierten eigentlich die gleichen Getränke, jedoch mit unterschiedlicher Wirkung. Der TSV nun deutlich präsenter und schlug auch mit der zweiten gefährlichen Situation sofort zu. Pach servierte scharf für Megayo, der anschließend sein Tor künstlerisch wertvoll feierte.

Die zweite Hälfte litt deutlich unter den extremen Temperaturen und begann sehr gemütlich. Zwar versuchten die Hausherren immer wieder anzuschieben, doch über mehr als Bemühungen kamen die Sachsenwerker nicht hinaus. Dafür zeigten sich die Rotationer effektiv im Konterspiel, wobei die Hintermannschaft des SVS beim 0:2 durch Pach bestenfalls Geleitschutz gab. Nur kurz Zeit später keimte für die Sachsenwerker wieder Hoffnung auf. Hocke holte sich den Rebound, nachdem Richter mit einem Handelfmeter an Hempel gescheitert war. Dem Strafstoßpfiff lag ein Handspiel der Rotationer Mauer bei einem Freistoß zu Grunde. Die Schlussphase war anschließend Dramatik pur. Die Hausherren ließen ebenso wie die Gäste großzügig alles liegen, was sich ihnen anbot. Pach schob beispielsweise zur Vorentscheidung an leeren Tor vorbei und Selle scheiterte auf der Gegenseite zweimal innerhalb kürzester Zeit an seinen Nerven, als er jeweils freistehend vor Hempel auftauchte. So retteten die Gäste den knappen Vorsprung irgendwie über die Zeit.

Die Werkself schaffte es wiederholt nicht sich in den guten Phasen trotz hervorragender Chancen mit einem Tor zu belohnen, stattdessen nehmen die Gäste alle drei Punkte mit. Aufgrund der undurchsichtigen Konstellation in den oberen Ligen reicht nur ein Sieg im letzten Spiel gegen Turbine zum sicheren Klassenerhalt. Anstoß ist am 14.06.15 um 15 Uhr an der Pfotenhauer Straße.

Tore: 0:1 Megayo (35.), 0:2 Pach (60.), 1:2 Hocke (65.)
Bes. Vor: Hempel hält HE von Richter (65.)

SVS: Bach-Wolf,Heinzig,Proske (32. Vollmer)-Richter,Mühle,Olbrich,Lücke (55. Uhlemann)-Fiedler,Johmani (66. Selle)-Hocke (57. Münn)

1. Männer: SG Striesen - SV Sachsenwerk 1:0 (0:0)

Stadtoberliga 24. Spieltag

Bei der SG Striesen, dem neuen Stadtoberligameister und gleichzeitigem Aufsteiger in die Landesklasse, versuchten die Sachsenwerker noch einen paar entscheidende Punkte für den Klassenerhalt zu sammel. Das diese Unterfangen durchaus sehr anspruchsvoll wird, war von Beginn an klar.

Die Gäste, die komplett auf Konter ausgelegt waren, hätten damit in der ersten Viertelstunde erfolgreich sein müssen. Doch zwei sehr hochwertige Möglichkeiten konnten nicht in einen Torerfolg umgemünzt werden. Gleichzeitig schoben die Hausherren ihre Angriffszüge geduldig an. Die Striesner gingen aber noch nicht ins letzte Risiko, sodass zwar eine handvoll passabler Kombinationen zum Vorschein kamen, aber die  entscheidende Abschlusshandlung ausblieb. Werner setzte kurz vor der Pause einen Freistoß an die Lattenoberkante. Somit wurden torlos die Seiten gewechselt.

Auch im zweiten Spielabschnitt überließ die Werkself der SG großzügig die Spielkontrolle. Doch die Gäste verstanden es aber dieses Mal nicht, wie im ersten Durchgang immer wieder kleine Nadelstiche setzten. Dennoch präsentierten sich die Sachsenwerker defensiv sehr sattelfest. Ein Tor macht der Spitzenreiter aber immer. Der Beweis sollte folgen. Der SVS kurz privat unterwegs, schneller Spielzug über links, Flanke, Kopfball, Tor. Im den verbleibenden zwanzig Minuten hatte die Werkself zwei, drei gute Möglichkeiten für eine Resultatverbesserung, aber die fehlende Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss machte sich wieder deutlich bemerkbar.

Striesen aufgrund der Spielanteile dennoch ein verdienter Sieger, aber für die Gäste wäre deutlich mehr drin gewesen. Nun gilt es nächste Woche wieder anzugreifen, um sich im letzten Heimspiel mit einem Sieg zu belohnen. Gegner am Samstag ist der TSV Rotation.

Tore: 1:0 Seifert (68.)

SVS: Reinke-Wolf,Heinzig,Mühle (33. Mühle)-Thater, Fischer (70. Johmani),Olbrich,Lücke-Fiedler,Richter- Hocke (57. Münn)

1. Männer: SV Sachsenwerk - VfB Hellerau/ K. 2:3 (1:1)

Sparkassenoberliga 23. Spieltag

Auch dieses Mal stellten die Gäste aus Klotzsche für die Werkself eine zu große Hürde dar. Seit dem Aufstieg in die Stadtoberliga konnten die Sachsenwerker noch kein Spiel gegen den VfB gewinnen, verloren dabei inklusive Pokal alle Heimspiele.

Trotz der sehr frühen Führung durch Richter, der punktgenau in eine Eingabe von Münn herein spritzte, tat sich die Werkself schwer gegen das kompakte Spiel der Hellerauer. Geduldig abwartend lauerten die Gäste an der Mittellinie, um nach Ballgewinnen schnell umzuschalten. Conrad traf auch gleich mit der ersten Offensivaktion. Seine eigentlich verunglückte Flanke fand den Weg ins Tor. Fortan dümpelte die Partie so vor sich hin. Die Hausherren fanden keine eigneten Mittel und die Gäste wollten auch nicht so recht aktiv am Spiel teilnehmen. So ging es relativ ereignisarm in die Pause.

Auch im zweiten Spielabschnitt gab wenig Erleuchtendes und das Spielgeschehen schloss sich nahtlos dem gezeigten in der ersten Halbzeit an. Beide Teams verzeichneten zwischendurch eine passable Möglichkeit der Kategorie „denn kann man auch mal machen“. Anschließend nahm das Unheil für die Werkself seinen Lauf. Hellerau erarbeitete sich innerhalb von kurzer Zeit zwei Strafstöße, wobei beim Ersten in der entscheidenden Aktion selbst und beim Zweiten in der Entstehung ein „Gschmäckle“ bleibt. Zwintzscher verwandelte einmal mehr, einmal weniger sicher beide Elfer. Die Werkself wollte noch das Wunder schaffen, doch es sprang nur noch der Anschluss durch Fiedler heraus.

Hellerau bleibt eindeutig der Angstgegner der Werkself. Aus irgendwelchen Gründen kommen die Sachsenwerker mit der Art und Weise des VfB nicht zurecht. Die Gäste zeigten sich clever sowie effektiv und verdienten sich folglich die drei Punkte.

Am 31.05. reisen die Sachsenwerker zum souveränen Meister nach Striesen. Glückwunsch dazu. Anstoß ist um 15 Uhr an der Bärnsteiner Straße.

Tore: 1:0 Richter (9.), 1:1 Conrad (14.), 1:2, 1:3 Zwintzscher (74. FE, 84. FE), 2:3 Fiedler (90.)

SVS: Bach-Arnhold,Heinzig (76. Wolf),Vollmer-Thater,Fischer (29. Mühle),Olbrich, Münn (59.Selle)-Lücke,Fiedler-Richter

1. Männer: SG Einheit Mitte - SV Sachsenwerk 0:2 (0:2)

Sparkassenoberliag 22. Spieltag

Auf dem berüchtigtem Kiesel an der Eibenstocker Straße versuchten die Sachsenwerker ihre gute Form zu bestätigen. Für die Gastgeber hatte das Spiel eigentlich nur noch symbolischen Wert, den aufgrund der Situation eine Etage höher ist klar, dass diese Saison mindestens drei Teams den Gang in die Stadtliga A antreten müssen.

Die Gäste erwischten einen Start nach Maß. Olbrich verlängerte einen Einwurf präzise auf Herrmann, der seinem Bewacher enteilt war und locker einschob. In der Folge diktierte die Werkself die Szenerie. Brenzlig wurde es im  Strafraum der Einheit nur selten, aber wenn, dann richtig. Lücke nutzte einen geistigen Aussetzer seines Gegenübers gnadenlos aus und versenkte die Kugel zum schlussendlich vorentscheidenden 0:2. Bis zur Pause ließen es die Gäste aber ein wenig schleifen. Mitte kam besser in die Partie und konnte sich auch ab und zu in der gegnerischen Hälfte festsetzten. Torabschlüsse waren dennoch Mangelware.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit versäumte es die Werkself den Deckel auf diese Begegnung zu setzten. Arnhold und Richter verpassten nur knapp. Ganz schlecht aus der Kabine kam aber das Schiedsrichterkollektiv. Immer wildere Entscheidungen, die vor allem meist gegen die Gäste ausgelegt wurden, brachte eine Menge Hektik ins Spiel. Die Sachsenwerker fanden daraufhin fußballerisch überhaupt nicht mehr statt, beschäftigten sich überwiegend mit dem Mann in Gelb und gerieten folglich immer mehr unter Druck. Glücklicherweise erwischte die Einheit einen dieser Tage, an denen in den entscheidenden Momenten im Abschluss nichts klappen wollte. Bezeichnend dafür war ein eigentlich unhaltbarer Abschluss von Telle, der auf der Linie vom eigenen Mann geblockt wurde. Proske musste kurz vor Schluss unter der großzügigen Linie des Referees leiden und den Nachmittag im Krankenhaus verbringen. Die Aktion ist vielleicht im Endeffekt unglücklich gelaufen, hätte aber durch eine andere Spielleitung durchaus unterbunden werden können. Ein Mitte- Akteur kam in einem Kopfballduell deutlich zu spät und verpasste Proske eine ca. 3 cm langen klaffenden Cut.     

Im Endeffekt ist das Ergebnis heute zweitrangig. Die Gesundheit aller Beteiligten sollte immer oberste Priorität haben. Dazu tragen nicht nur die Spieler, sondern auch und besonders die Unparteiischen bei. Beste Genesungswünsche und gutes Heilfleisch an unseren Jerry.

Nächste Samstag erwartet die Werkself Hellerau- Klotzsche zum vorletzten Heimspiel. Anstoß ist um 15 Uhr. 

Tore: 0:1 Herrmann (3.), 0:2 Lücke (30.)

SVS: Bach-Arnhold,Heinzig,Proske-Thater (71. Selle),Fischer,Olbrich,Herrmann-Fiedler (46. Richter),Lücke- Splieth (46. Hocke)

weiter Fakten zum Spiel hier

1. Männer: SV Sachsenwerk - SV Helios 2:0 (1:0)

Nachholespiel vom 16. Spieltag

Nach zwei vergeblichen Anläufen trafen nun der SV Sachsenwerk und der SV Helios 24 unter Flutlicht aufeinander. Die Gäste feierten in der Rückrunde bereits 6 Siege und ergatterten sich in der Vorwoche gegen den souveränen Tabellenführer Striesen einen Punkt. Die Werkself wollte diesen Lauf natürlich brechen und an die guten Leistungen der letzten zwei Wochen anknüpfen.

Dieses Vorhaben gelang auch von Beginn an. Die Heimelf fand sich schnell in der Partie zurecht und spielte eine chefige erste Halbzeit. Einzig und allein bei Standardsituationen der Gäste waren sie nicht ganz Herr im Haus. Bereits in der elften Spielminute konnte Lücke zur Führung einnetzen. Einen tollen Diagonalball von Olbrich fummelte er Boden durch die Beine. Mit der Führung im Rücken kontrollierten die Sachsenwerker das Geschehen. Im letzten Drittel fehlte aber etwas der Zug, sodass sich der viele Ballbesitz nicht auf der Anzeigetafel deutlicher bemerkbar machte. Thater hatte kurz vor dem Seitenwechsel dennoch die große Chance zum 2:0. Hätte der Abschluss gepasst, wäre es fast eine Kopie des Führungstores geworden.

Im zweiten Durchgang erwarteten die Zuschauer ein anders auftretendes Gästeteam. Zwar legte Helios etwas druckvoller los, durch spannend wurde es für Schlechte im Sachsenwerker Gehäuse nicht. Stattdessen eröffneten sich für die Werkself langsam größer Konterräume und die Viererkette der Gäste spielte manchmal unsanft das Stoppschild. Einen folglichen Freistöße zirkelte Fischer in Richtung Olbrich, der Boden mit einem wuchtigen Flugkopfball überwand. Im Anschluss versuchte Helios nun Einiges um zum Anschlusstreffer zugelangen. Schlechte entschärfte dabei zwei passable Einschussmöglichkeiten hervorragend und bewahrte die Werkself vor prickelnden Schlussminuten. Nach der dennoch hektischen Schlussphase pfiff der nicht immer souveräne Unparteiische die Partie ab.
Die Werkself feiert einen verdienten 2:0 Erfolg über vor allem im ersten Durchgang enttäuschende Gäste. Nach zuletzt 7 Punkten in drei Spielen können sich die Mannen um Trainer Fischer in der Tabelle wieder etwas nach oben orientieren.
Am 10.05. geht es dann auf „den“ Hartplatz in Dresden. Anstoß ist um 10:30 bei der SG Einheit Mitte.

Tore: 1:0 Lücke (11.), 2:0 Olbrich (62.)

SVS: Schlechte-Arnhold,Mühle,Proske-Thater,Fischer (65. Münn),Olbrich,Herrmann-Richter,Lücke (86.Vollmer)-Splieth (57. Fiedler)

Statitik zum Spiel auf fussball.de

1. Männer: SV Sachsenwerk - SV Eintracht Dobritz 3:0 (2:0)

21. Spieltag Sparkassenoberliga

Bei feinstem Fußballwetter standen sich der SV Sachsenwerk und die Eintracht aus Dorbitz gegenüber. Die Gastgeber waren in dieser Partie gegen das Tabellenschlusslicht, neben einer spielerisch vorzeigbaren Leistung, vor allem auf die drei Punkte aus.

Doch spielerisch war am Anfang nicht viel. Die Gäste überzeugten in den ersten zehn Minuten mit einem aggressiven Pressing. Erst nach und nach fanden die Hausherren bessere Ansätze gegen offensive Verteidigung der Dobritzer. Vor allem wegen der unübersehbaren Schnelligkeitsvorteile der Werkself rückte Eintracht Schlussmann Buschmann immer mehr in den Mittelpunkt. Richter münzte dann auch die Überlegenheit in Zählbares um und schloss einen schnörkellosen Spielzug zielstrebig ab. Die Eintracht schien schon gebrochen. Denn anschließend ließ die Werkself großzügig beste Chancen aus. Richter an den Pfosten, Arnhold scheiterte mit einem etwas fragwürdigen Elfmeter an Buschmann und Thaters Querpass ins Niemandsland waren beste Beispiele dafür. Dennoch durften die Gastgeber nochmals jubeln. Unter freundlicher Mithilfe von Buschmann, der einen sichergeglaubten Ball nicht festhalten und nur regelwidrig eingreifen konnte, durfte sich nun auch Fischer vom Punkt probieren. Sicher geht anders, aber der Ball war dennoch drin und so wurden beim Stand von 2:0 die Seiten gewechselt.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Die Werkself offenbarte ihre großen Defizite im Torabschluss. Lücke, Hocke, Fischer und Fiedler ließen reihenweise und mehrfach liegen und verhinderten einen deutlichen höheren Sieg. Nach einem feinen Konter traf Fiedler immerhin noch zum 3:0. Die Gäste, die sich schon relativ zeitig mit der Niederlage abgefunden hatten, warteten nur noch auf den Schlusspfiff. 

Ungefährdeter Sieg der Werkself. Das Ergebnis hätte aufgrund der vielen Möglichkeiten höher ausfallen müssen.
Bereits am Donnerstag geht es für die Sachsenwerker mit einem Heimspiel weiter. Um 19:30 Uhr wird das erst verlegte und dann ausgefallene Spiel gegen Helios unter Flutlicht nachgeholt.

Tore: 1:0 Richter (33.), 2:0 Fischer (45.+2, FE.), 3:0 Fiedler (78.)
Bes. Vor.: Arnhold scheitert mit FE an Buschmann (40.)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle (77. Heinzig),Proske-Thater,Fischer,Olbrich,Herrmann-Richter,Lücke (65. Fiedler)- Johmani (57. Hocke)

Übungsleiter und Spieler gesucht !!

Schon jetzt beginnen die ersten Planungen für die nächste Spielzeit.

Und für die kommende Saison 2015/2016 sind wir bereits jetzt sehr gut aufgestellt.

Allerdings zwickt es noch hier und da ein wenig ...

Deshalb suchen wir noch die eine oder andere Verstärkung für unsere Abteilung Fußball.

- Übungsleiter für den Altersbereich D- & E-Junioren !!! DRINGEND GESUCHT

- Spieler für den Altersbereich A- bis D-Junioren (geboren 1997-2004)

Hast du bzw. habt ihr Interesse, dann meldet euch bei unserem Nachwuchsleiter

Sven Sändig, Mobil 01712159962

1. Männer: Radeberger SV - SV Sachsenwerk 1:1 (0:1)

Sparkassenoberliga 20. Spieltag

In Radeberg bat zum letzten Mal der heiß geliebte Hartplatz zum Tanz. Tabellarisch gesehen waren die Gäste auch nur schmückendes Beiwerk und so sollte die „graue Scheibe“ einen Sieg der Heimelf zum Abschied genießen können.

Doch die Sachsenwerker versuchten sich vom Start weg als Partyschreck. Das sachliche Spiel der Gäste mit und gegen den Ball stellte den RSV immer wieder vor Probleme. So war es auch nicht verwunderlich das Lücke nach einem feinen Durchstecker von Wolf die Führung für die Werkself erzielte. In der Folge kamen zwar die Hausherren etwas besser in die Partie, aber in den Offensivaktionen fehlte oft die entscheidende Präzession. Richter zeigte auf der Gegenseite dafür zu viel Maßarbeit, denn sein 25  Meter Geschoss klatschte nur an die Latte.

Die Radeberger kamen im zweiten Durchgang etwas druckvoller aus der Kabine. Durch die Einwechslung von Hirsch verstärkten die Hausherren zusätzlich ihre physische Komponente. Die Gäste sortierten in dieser Phase etwas um und die kurze Unruhe konnten die Radeberger auch gleich nutzen. Erst rettet Thater noch spektakulär auf der Linie, doch nur eine Minute später lochte Starke aus Nahdistanz ein. Anschließend beruhigte sich das Gesehen wieder und Torchancen blieben bis in die Nachspielzeit Mangelware. Johmani hätte sich nach seinem tollen Solo zum Helden aufschwingen können, fand aber im Eins gegen Eins keinen Weg am Raderberger Schlussmann vorbei. Vor dem Sachsenwerker Tor wurde es ebenfalls nochmals spannend. Keller köpfte aber völlig freistehen Bach direkt in die Arme, sodass es beim 1:1 blieb.

Schlussendlich eine gerechte Punkteteilung. Radeberg mit mehr Spielanteilen und die Gäste mit den qualitativ besseren Chancen. Nach dem Pokalwochenende erwartet die Werkself Eintracht Dobritz an der Bodenbacher Straße. Anstoß ist am 25.04.15 um 15 Uhr.


Tore: 0:1 Lücke (23.), 1:1 Starke (60.),

SVS: Bach-Arnhold,Mühle,Proske-Thater (68. Fiedler),Fischer,Olbrich,Lücke-Richter (87. Vollmer),Lücke- Wolf (80. Johmani)

 

1. Männer: SV Sachsenwerk - SV Loschwitz 2:1 (1:1)

22.03.15   18. Spieltag Stadtoberliga

Für die Werkself war nach dem blamablen Auftritt bei den Sportfreunden Wiedergutmachung angesagt. Dran „glauben“ sollte der SV Loschwitz, der nach dem tollen Pokalerfolg und dem Einzug ins Halbfinale aber selbst ein Stück von Punktekuchen abhaben wollte.

Die Sachsenwerker zeigten sich auch gleich als gute Gastgeber und schnitten ein großes Stück ab. Hansel, leicht abseitsverdächtig, griff beherzt zu, noch ein gelupfter Löffel Sahne und fertig war das 0:1. Die Sachsenwerker reagierten geschockt. Fahriger Spielaufbau, wenig Bewegung und kaum nennenswerte Offensivaktionen. Aber auch die Elf vom Blauen Wunder verdaute nur langsam, sodass sich die Partie schnell der Farbe des Rasens anglich. Eher grau statt grün. Aus Sachsenwerker Sicht änderte sich vor dem Pausenpfiff zumindest das Ergebnis. Wasserkampf flipperte sich nach einem langen Freistoß die Kugel über den frisch shampoonierten Kopf von Thater eigentlich selbst ins Gehäuse.

Auch in zweiten Durchgang wurde die Partie nicht besser. Chancen ergaben sich eigentlich nur wenn beide Teams vor ihrem eigenen Kasten die Spendierhosen anzogen. Erst zögert Fischer zu lange beim Abschluss und auf der Gegenseite drehte Hansel zu viele Kreise anstatt den direkten Weg Richtung Bach zu suchen. So war am Ende zwischen dem ganzen Kampf und Krampf eine weitere Standardsituation für die Sachsenwerker ausschlaggebend. Arnhold lang auf Wolf, der das Spielgerät aus kurzer Distanz volley in die Maschen drosch. Die verbleibende Spielzeit arbeitete die Werkself relativ sicher herunter, sodass am Ende die Punkte an der Bodenbacher Straße blieben.

Zum Glück ist Fußball ein Ergebnissport und die Werkself darf sich über drei Zähler freuen, denn über die B- Note hätte sich kein Team einen Punkt verdient.

Nächsten Sonntag gastiert die Werkself in Laubegast. Anstoß ist um 11 Uhr. 

Tore: 0:1 Hansel (8.), 1:1 Thater (42.), 2:1 Wolf (79.)

SVS: Bach-Arnhold,Mühle (46. Olbrich),Proske-Thater (88. Burmeister),Fischer,Herrmann,Lücke-Richter,Johmani (79.Hocke),Wolf

Partie auf fussball.de

1. Herren: Sportfreunde 01 - SV Sachsenwerk 1:0 (0:0)

09.03.15   Sparkassenoberliga 17. Spieltag

Nach der unfreiwilligen Pause am letzten Wochenende wollten die Sachsenwerker beim Tabellenschlusslicht an die ordentliche Leistung vom Süd-West-Spiel anknüpfen. Um es gleich mal vorweg zu nehmen, dies gelang nicht.

Von Beginn an ließen sich die Gäste vom aggressiv auftretenden Gastgeber beeindrucken. Fehler und Hektik im Aufbauspiel der Sachsenwerker waren die logische Konsequenz. So brauchten die Sportfreunde nicht einmal ihre Möglichkeiten selber herausarbeiten, sondern diese wurden ihnen von den Sachsenwerker teilweise auf dem Silbertablett präsentiert. Fiedler setzte beispielsweise Rentsch mit einem verunglückten Kopfball perfekt ins Bild, doch irgendwie verwackelte der Abschluss. Die Werkself trieb die erste halbe Stunde leicht orientierungslos durch die Partie und hatte eigentlich Glück, dass man sich noch nicht am Mittelkreis treffen musste. Zum Pausenpfiff hin zeigten sich die Gäste etwas verbessert. Wolf und Lücke hatten beste Möglichkeiten zur Führung, vergaben diese aber ebenso leichtfertig wie die Sportfreunde auf der anderen Seite.

Im zweiten Durchgang schaffte es die Werkself etwas Ruhe in die Partie zu bekommen. Doch der Schein trog. Die Ungenauigkeiten im Aufbauspiel häuften sich wieder und Moder sagte diesmal Danke und schloss zum 1:0 ab. In der Folge zeigte sich dann ein weiteres Problem der Werkself. Lösungen finden gegen einen tief stehenden Gegner. Zwar hatten Fischer und Johmani noch passable Abschlussaktionen, doch wirklich richtig zwingend wurde es leider nicht. So vergingen die Minuten bis zum Abpfiff und es blieb beim knappen aber verdienten Erfolg für die Heimelf.

Enttäuschender Auftritt der Werkself gegen beherzt kämpfende Sportfreude, die die drei Punkte einfach mehr wollten. Für die Sachsenwerker gilt es jetzt die richtigen Lehren aus dieser Partie zu ziehen und in zwei Wochen gegen Loschwitz ein anderes Gesicht zu zeigen.

Tore: 1:0 Moder (54.)

SVS: Bach-Herrmann,Heinzig (46. Mühle),Proske-Thater (62. Johmani),Fischer,Olbrich,Lücke-Richter,Fiedler,Wolf (46. Hocke)

Partie auf fussball.de

Mitgliederversammlung durchgeführt

25.02.15

Am Dienstag, dem 24.02.2015, fand im unteren Foyer der Margon Arena die MV unserer Abteilung Fußball statt. In knapp 1 ½ Stunden wurden die 10 TOP durchgeführt. Am stärksten waren die Mitglieder des Freizeit-Damenteams „Venus“, die 1. Herren und die A-Junioren vertreten.

1. Rege Erörterungen gab es in der Diskussion um folgende Themen:

a - Zustand & Bespielbarkeit der Plätze

b - Umgang mit vom SVFD verhängten Strafen

c - Ablösung der noch alten SVS-Internet-Homepage

2. Änderungen beschlossen - Wesentliche Punkte:

d - Mitgliedsbeiträge jetzt nur noch per Einzugsverfahren

e - Bei Urteilen kann der Verursacher zwecks Minimierung der Geldstrafe/Verfahrenskosten des Sportgerichts die AbtL mit einschalten

f - Mitgliederversammlung neu aller 3 Jahre (statt bisher 2)

g - Bei Finanz- & Kassenführung heißt (alt Sachbearbeiter) neu: Kassenwart

h - Die Kassenprüferin wurde in ihrem Amt neu bestätigt

i - Die alte Abteilungsleitung wurde entlastet und die neue AbtL gewählt (Siehe unter Link Fußball/Abteilungsleitung)

Dank an alle anwesenden Mitglieder für ihre Teilnahme an der MV !

Der Abteilung Fußball, sowie der neuen AbtL, viel Erfolg für die kommenden 3 Jahre !!

 

Einladung zur Mitgliederversammlung

20.01.15

Sehr geehrtes Mitglied der Abteilung Fußball ,

Hiermit laden wir Euch zu der am 24.02.2015, um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr), Ort Mehrzweckhalle Bodenbacher Straße 154 (Foyer UG), stattfindenden Mitgliederversammlung recht herzlich ein. 

Tagesordnung : 

1. Begrüßung

2. Verlesung und Beschlussfassung der Tagesordnung- Wahl des Versammlungsleiters

3. Bericht des Abteilungsleiters

4. Bericht des Kassenwartes

5. Bericht des Kassenprüfers

6. Veränderung und Beschluss der Abteilungssatzung , Geschäftsordnung und Finanzordnung

7. Aussprache über die Berichte und Diskussion

8. Entlastung der Abteilungsleitung

9. Wahl -Vorstellung der Kandidaten und -Wahl der Abteilungsleitung

10. Schlusswort

Ergänzende Anträge bitten wir fristgerecht (bis zum 09.02.2015) im Geschäftszimmer der Abteilungsleitung einzureichen. Wir bitten Sie, den Versammlungstermin bereits jetzt vorzumerken. 

Diese Einladung gilt als Legitimation der Mitgliedschaft und ist beim Einlass vorzulegen.

Mit sportlichem Gruß

D o m i n i c k

Abteilungsleiter 

 

neue F3 gemeldet

26.11.15

Die Abteilung Fußball kommt dem großen Spielerpool unserer F-Junioren entgegen und will mit einer neu gemeldeten Mannschaft (F3) mehr Kindern Spieleinsätze ermöglichen, dass diese auch im aktiven Spielbetrieb ihre Erfahrungen sammeln können.

Immerhin steht ein erhöhter Einsatz unserer in diesem Altersbereich tätigen Übungsleiter dahinter. Einen großen Dank diesen dafür !!

Die Meldung durch unsere Abteilungsleitung Fußball an den Stadtverband Fußball erfolgte heute. Und schon in der Rückrunde soll die neue Mannschaft im Pool 7 kicken.

 

Facebook

26.12.15

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